DFÜ-Server
unter Windows XP Im Windows XP findet man den DFÜ-Server in
Systemsteuerung über den Menüpunkt "Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen" oder über das Startmenü "Einstellungen/Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen".
Klicken Sie auf "Start/Verbinden mit/Alle Verbindungen anzeigen".
Öffnen
Sie die "Netzwerk-Einstellungen" und wählen Sie "Neue Verbindung erstellen" aus. 
Es erscheint ein Assistent zum Einrichten der Verbindung. Klicken Sie erst auf "Weiter". 
Wählen Sie nun den vierten Punkt. "Eine erweiterte Verbindung einrichten" und klicken auf "Weiter". 
Wählen Sie jetzt "Eingehende Verbindungen zulassen" und klicken auf "Weiter". 
Hier markieren Sie das zu verwendende Gerät (Modem/ ISDN). Zuerst nehmen Sie das Häkchen bei "Alle verfügbaren ISDN-Leitungen sind mehrfach verbunden" weg und aktivieren das zu nutzende Modem (ein 'PPP over ISDN', also RAS oder Internet). 
Im nächsten Fenster wird gefragt, ob die Virtuelle Verbindungen (VPN) zugelassen werden. Da der Aufbau eines VPN eigene Seiten wert wäre, geben Sie erst mal "VPN-Verbindungen nicht zulassen" an und klicken
Sie auf "Weiter". 
Jetzt sind die Benutzer auszuwählen, die sich einwählen dürfen. In unserem Fall ist das nur der Benutzer "Mustermann" mit dem Kennwort "Muster". 
Für die Einwahl muss noch die das Netzwerkprotokoll "TCP/IP", "Client für Microsoft-Netzwerke" und die "Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft-Netzwerke" markiert werden. 
Klicken Sie jetzt auf "Fertig stellen". 
Die Eigenschaften von "TCP/IP" sollten Sie nochmals kontrollieren. - Rechte Maustaste und auf "Eigenschaften" und "Netzwerk" klicken. Die IP-Adresse des Clients wird bei der Einwahl dynamisch (DHCP) vergeben. Wollen Sie das beeinflussen, können Sie einen IP-Adressbereich zur Verwendung angeben. Wichtig: Bei Windows XP als Server ist es notwendig, dass der Client einen auf dem Server bekannten Benutzernamen mit entsprechendem Kennwort übermittelt und dass dieser Benutzer auch Einwahlrechte auf dem Server hat. Sonst geht
es nicht. Der entsprechende Benutzer sollte unbedingt so geringe Rechte wie möglich haben, sofern der Zugriff öffentlich ermöglicht wird. Top |