Freitag, 4. Juli 2008 

  RSS Feed RSS

Startseite Startseite   NewsletterNewsletter   CommunityCommunity   NewsNews   OnlineOnline Shop   SucheSuche   SitemapSitemap  



NetzwerkTotal
Artikel
Buchvorschläge
Werbung & Presse
Unterstützung
Unsere Banner
Support-CD
Glossar
FAQ
Neuigkeiten
Community
Partnershop
DSL-Speedtest
Suche



Unsere Support-CD
Machen Sie Ihr Netzwerk superschnell, stabil und sicher!


Weitere Informationen



Tipparchiv
Netzwerk-FAQ
Vista-FAQ
IE7-FAQ


Anleitungen
Windows 3.11
Windows 98
Windows 2000
Windows NT
Windows XP
Windows Vista
Win Home Server
Windows-ICS
Kabelarten
Topologie
Mac OS X
Linux


Vorstellungen
Hardware
Software
Weblinks


Wireless-LAN
Praxiswissen
Konfiguration
Sicherheit
Reichweite


Anzeigen
Kleine Anzeigen mit grosser Wirkung - Hier werben?
Anzeigen schalten






WAN-IP
www.wan-ip.info




WAN-IP
www.win-lan.de




Hosting




Computer und Netzwerk-Glossar.

Zur Zeit finden Sie hier über 196 Fachbegriffe aus dem Bereich Computer, Internet und Telekommunikation erklärt.


Auswahl: 0-9  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z


Wenn Sie noch mehr Glossar brauchen, die dazugehörenden Website befinden finden Sie unter www.glossar.de.


1TR6
Deutsches ISDN D-Kanal-Protokoll

Top



Abschirmung
Um störende Einflüsse von außen zu verhindern, die die Übertragung verfälschen können, spricht man bei speziellen Kabelummantelungen von Abschirmung.

Account
Ist eine Zugriffsberechtigung die aus einem Benutzernamen und Benutzerpaßwort besteht.

ACF (Advanced Communication Facility)
Erweiterte VTAM und NCP Funktionen.

ACL (Access Control List)
Zugangskontrolle-Positivliste. 

ACK (Acknowledge)
Bestätigung für den Erhalt eines Datenpakets. 

ANSI (American National Standardisation Institute)

...

API (Application Programm Interface)
Softwareschnittstelle in Windows Betriebssystemen 

ARP (Address Resolution Protocol)
Das ARP-Protokoll wandelt Ethernet-Adressen in IP-Adressen um.

ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network)
Das erstes paketorientierte Netzwerk das seinen Betrieb 1969 aufnahm. Es ist der Vorgänger des Internet.

ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
ASCII ist auf 7 Bit begrenzt und erst durch diverse (ungenormte) Erweiterungen auf 8 Bit gebracht worden.

AT-Kommandos
Oberbegrif für die Hayes-Befehle welche alle mit der Buchstabenfolge AT beginnen. Hayes-Befehle dienen der Automatisierung von Auswahlprozeduren bei Modems.

ATM (Asynchron Transfer Modus)
Ein Netzwerksystem mit einer skalierbaren Bandbreite zwischen 64 KBit/s und 655 MBit/s.

Authentizität
Zweifelsfreie Sicherstellung für den Empfänger daß eine Nachricht von dem angeblichen Verfasser nicht gefälscht oder anderweitig durch Dritte verändert wurde.

Top



B-Kanal
Bezeichnet den Basiskanal eines ISDN Basis- bzw. Primärmultiplex-Anschlußes für die Übertragung von Nutzinformationen.

Back-Up
Bezeichnet das Erstellen einer Daten-Sicherungskopie.

Backbone
Hochgeschwindigkeitsnetz das einzelne Teilnetze verbindet.

Bandbreite
Bezeichnet die Differenz zwischen oberer und unterer Frequenzgrenze.

Bastion Host
Speziell gesicherter Rechner der sich meist an Netzwerkgrenzen befindet und Firewall-Funktionalitäten besitzt.

Bps (Bit pro Sekunde)
Einheit der Datenübertragungsrate in Bit pro Sekunde

Breitband
Als Breitbandübertragung bezeichnet man im LAN-Bereich die Schaltung unabhängiger Kanäle im Frequenzbereich zwischen 1 MHz und 500 MHz.

Bridge
Eine Einrichtung die zwei gleichartige Netze miteinander verbindet. Sie dient u.a. dazu große Netze physikalisch in Teilnetze zu entkoppeln.

Browser
Programm mit dem HTML-Dokumente dargestellt werden.

Buffer Insertion
Ein Kontrollverfahren für den kollisionsfreien Zugang zum gemeinsamen Übertragungsmedium bei Ring-Netzen.

Bursty
Ungleichmäßig, unregelmäßig.

Bypass
Eine Einrichtung um bei Ringsystemen Schäden zu beheben.

BZT (Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation)
früher: FTZ/ZZF

Top



CAP (Cable Access Point)
Bezeichnet den Anschluß an ein Übertragungsmedium -> Kabel.

CBMS (Computer-Based Message System)
Steuerung der Kommunikation zwischen Endgeräten über Rechner die elektronische Briefkästen enthalten.

CBX (Computer Branch Exchange)
Digitale computergestützte Nebenstellen-Anlage.

CCITT (Comite Consultatif International Telegraphique et Telephonique)
Gremium von Fernmeldebehörden und Betreibern öffentlicher Netze zwecks Standardiserung.

Centronics
Eine Schnittstelle (Steckverbindung) für 8-Bit-parallel-Datenübertragung. Wird in der Regel für den Anschluß eines Druckers genutzt.

CEPT (Conference Europeenne des Administrations des Postes et des Telecommunications)
Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen.

CGI (Common Gateway Interface)
Programmschnittstelle für die Bearbeitung von Benutzerdaten auf WWW-Servern.

Checksum
Prüfsumme über bestimmte Datengruppen.

Client
Ein Host der eine Dienstanforderung an einen Server sendet.

CMIS (Common Management Information Services)
Standard zur Definition von Managementdaten.

COM
Standardisierte serielle Schnittstelle.

Cookie
Sichert Daten auf Harddisk die über Browser an WWW-Server geschickt werden.

CRC (Cyclic Redundancy Checksum)
Bezeichnet eine Prüfsumme die mit den Daten übertragen wird.

CSLIP (Compressed Serial Line Internet Protocol)
Das Protokoll unterscheidet sich von SLIP dadurch, daß der Header eines jeden IP-Paketes zwecks einer Durchsatzverbesserung komprimiert ist. 

Top



D-Kanal
Protokoll (in Deutschland ITR6) für die Verständigung von Endgeräte mit dem Netz

Daemon (Disk and Execution Monitor)
Hintergrundprozeß unter UNIX für die Steuerung der Netzwerkkommunikation.

Datagramm
Ein Datenpaket (Datenkurzmitteilung) welches von einem Paketvermittlungsnetz unabhängig von anderen Datenpaketen als isolierte Informationseinheit durchgeschleust wird.

Datenpaket
Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.

Datenrate
Bezeichnet die Anzahl der binären Daten die pro Sekunde übertragen werden können.

DDP (Datagram Delivery Protocol)
Transportprotokoll im AppleTalk Netzwerk.

DDP-IP Gateway (Datagram Delivery Protocol - Internet Protocol Gateway)
Ein Gateway um ein AppleTalk Netz mit einem Ethernet zu verbinden, so daß die Host der beiden Netzwerke über TCP/IP kommunizieren können.

Dedicated
Bezeichnet Systeme, Komonenten oder Programme die ausschließlich fest zugeordnete Aufgaben zu erledigen haben.

DEE (Datenendeinrichtung)
Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.

DHCP (Dynamik Host Configuration Protocol)
Dient zur Konfiguration und IP-Nummern-Zuweisung von Workstations durch den Server.

Dial-up
Bezeichnet eine Verbindung die erst bei Bedarf aufgebaut wird.

Diffusionsnetz
Bezeichnet ein Netz bei dem Nachrichten direkt von der Quelle zum Ziel übertragen werden.

DLCN (Distributed Loop Computer Network)
Ein Ringsystem bei dem Nachrichten durch Registerinsertion transportiert werden.

DLL (Dynamic Link Library)
Funktions-Gruppen auf die durch Windowsprogramme zugegriffen werden kann.

DNS (Domain Name System)
Das Domain Name System ordnet einem logischen Hostnamen die entsprechende IP-Adresse zu.

DSL (Digital Subscriber Line)
Diese Technologie ermöglicht eine hohe Bandbreite über normale Telefonleitungen.

DTE (Data Terminal Equipment)
Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.

Duplex
Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.

Top



EDSS1
Deutsche Implementierung (nach CCITT-Standard) des Europäischen ISDN D-Kanal-Protokolls.

E-Mail (Electronic Mail)
Elektronische Nachrichten die über das LAN, öffentliche oder private Datennetze verschickt werden.

EBONE
Europäisches Backbone-Netz, das von RIPE seit 1992 betrieben wird.

Empty Slot
Bezeichnet im Ring-Netz ein Verfahren zum kollisionsfreien Zugriff auf Speichermedien. Sendewillige Stationen dürfen erst senden wenn sie auf dem Ring leere zirkulierende Pakete errreichen die anschließend mit Informationen gefüllt werden können.

EOT (End Of Transmission)
Bezeichnet ein Feld in zeichen- oder byteorientierten Protokollen (ein Bit), welches dem Empfänger anzeigt daß alle Daten gesendet wurden.

Ethernet
Ein Netzwerksystem für eine Geschwindigkeit von 10 MBit/s, das von den Firmen INTEL, DEC und Xerox entwickelt wurde.

Top



FAQ (Frequently Asked Questions)
"Häufig gestellte Fragen". Liste, in der zu einem bestimmten Thema häufig gestellte Fragen und deren Antworten aufgelistet werden.

FDDI (Fiber Distributed Data Interface)
Ein Netzwerksystem welches auf der Basis eines Doppelringes für eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s ausgelegt ist.

FDM (Frequency Division Multiplexing)
Bezeichnet ein Multiplex-System welches die verfügbaren Frequenzbereiche in engeren Bänder unterteilt und von denen jedes für einen eigenen Übertragungskanal verwendet wird.

FDX (Full Duplex)
Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.

FFM (Fixed Frequency Modem)
Ein Modem welches auf einem festen Frequenzband arbeitet.

FileServer
Bezeichnet eine Funktionseinheit welche Daten und Programme für mehrere Benutzer verwaltet und bereitstellt.

Firewall
Hard- und Software zur Sicherung eines Netzwerkes gegen unbefugten Zugriff.

Firmware
Programme welche durch den Hersteller bereits in Festwertspeicher wie ROMs oder EPROMs installiert sind.

Flag
Ein Zeichen welches verschiedene Informationen anzeigen kann.

Flußkontrolle
Bezeichnet ein Verfahren zur Regulierung des Flusses von Datenpaketen im Netz.

Frame
Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.

FTP (File Transfer Protocol)
Dieser Dienst ermöglicht den Dateitransfer im Netz, jedoch nicht den Dateizugriff.

Top



Gateway
Als Gateway bezeichnet man einen Übergang der zwei Netze miteinander verbindet.

GID (Group Identification)

Top



Halbduplex
Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.

Handshaking
Bezeichnung für den Austauch von Kontrollnachrichten zum Zwecke der Etablierung einer Verbindung.

Hashing
Bezeichnet ein Verfahren bei dem Tabellen nach dem HashAlgorithmus indiziert und somit schneller durchsucht werden können.

HDLC (High Level Data Link Control)
Ein von der ISO und der CCITT definiertes Protokoll für bitorientierte, synchrone und codeunabhängige Datenübertragung.

HDX (Half Duplex)
Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.

Header
Ist dem eigentlichen Datenteil vorangestellt und enthält Information zur Steuerung der Datenübertragung.

Heterogenes Netzwerk
Ein Netzwerk das verschiedene Betriebssysteme miteinander vernetzt.

Host
Ein vernetzter Rechner

HSSI (High Speed Serial Interface)
Standard zur seriellen Übertragung mit 52 MBit/s über WAN-Verbindungen.

HTML (Hyper Text Markup Language)
Sprache zur Erstellung von Hypertext-Dokumenten im World Wide Web.

HTTP (HyperText Transfer Protocol)
Transportprotokoll für die Übermittlung von HTML-Dokumenten.

HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secured Socket Layer (SSL) )
Basiert auf HTTP und bietet zusätzliche Verschlüsselung zwischen den Transferpartnern.

Hub
Ein zentraler Verteiler an dem Lan-Stationen sternförmig angeschlossen werden.

Hyperlink
Ein Hyperlink verküpft Begriffe oder Grafiken in einem HTML-Dokumenten mit anderen HTML-Dokumenten

Hz
Die Einheit für Schwingungen. 1 Hz = 1 Schwingung/sek.

Top



ICMP (Internet Control Message Protocol)
Protokoll für Managementzwecke im TCP/IP. Wird u. a. von Protokollen zur dynamischen Ermittlung von Routen verwendet.

Impedanz
Bezeichnet den Wellenwiderstand einer Leitung bei Wechselstrom.

Internet
Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, basierend auf den Kommunikationsprotokollen TCP/IP.

Intranet
Ein lokales Netzwerk auf Basis der TCP/IP Protokolle 

IP (Internet Protocol)
Protokoll zur verbindungslosen Übertragung von Datenblöcken

IPX (Internet Packet Exchange)
Ein Novell Netware Protokoll zur Übertragung von Datenblöcken mit einer ähnlichen Funktionalität wie IP.

IRQ (Interrupt Request Line)
Ein Kanal der Unterbrechungsanforderungen seitens des PC's an den Interrupt-Handler eines Mikroprozessors leitet.

ISA (Industrie-Standard-Architektur)
Bezeichnet einen synchronen 8-Bit-Datenbus der keinen externen Bus-Master unterstützt.

ISDN (Integrated Services Digital Network)
Digitales Telefonnetz für die integrierte Übertragung von Daten und Sprache.

ISP (Internet Service Provider)
Ist ein Dienstanbieter der einzelnen Rechnern oder Netzwerken Zugang zum Internet ermöglicht.

ISO (International Organisation for Standardisation)
Internationales Normungsgremium.

Top



Java
Programmiersprache der Firma Sun um plattformunabhängige Applikationen erstellen zu können.

JavaScript
Wird im Gegensatz zu Java im Quellcode von HTML-Dokumenten eingebettet. 

Top



Kanal
Bezeichnet einen Übertragungskanalund meint einen logischer oder physikalisch Übertragungsweg.

Kbps (Kilo Bits Per Second)
Entspricht 103 bit/sec

Koaxialkabel
Bezeichnet eine Übertragungsleitung mit zwei konzentrisch angeordneten Leitern.

Kollision
Die Zerstörung der zu übertragenden Daten durch mehrere auf einem Übertragungsmedium überlappende Übertragungsvorgänge.

Konzentrator
Eine Funktionseinheit die die Nachrichtenkanäle mehrerer Benutzer auf eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen konzentriert.

Top



LAN (Local Area Network)
Ein Netzwerk mit einer Ausbreitung von max. 10 km

Link
Link ist die Abkürzung für Hyperlink.

Linux
Betriebssystem UNIX für PCs. 1991 von Linus Torvalds entwickelt. 

Top



MAC-Adresse
physikalische Adresse der Ethernetnetzwerkkarte

MacTCP
Software für APPLE-Rechner zur Implementierung von TCP/IP.

Mainframe
Bezeichnet einen sehr leistungsfähigen und komplexen Computer mit großem internen Speicher und externen Platten.

MAN (Metropolitan Area Network)
Bezeichnet ein auf ein Stadtgebiet begrenztes Netz.

Mbps (Mega Bits per Second)
Entspricht 106 bit/sec

MIME (Multipurpose Internet Mail Extentions)
Eine Spezifikation von Datentypen die es ermöglicht verschiedene Datenformate mittels SMTP und HTTP übertragen zu können.

MNE (Managed Network Entity)
Bezeichnet einen Host auf dem ein Management-Agent läuft.

Modem
Eine Datenfernübertragunseinrichtung. Abgeleiter Begriff aus "Modulator und Demodulator".

MTBF (Mean Time Between Failure)
Bezeichnet die mittlere Zeit welches ein System ohne Fehler arbeitet.

MTR (Multiple Token Ring)
Basierend auf der Ringtopologie bei der jede Station genau einen rechten und linken direkten Nachbarn hat.

Multicast
Bezeichnet eine Gruppenadresse mit der ein logisch zusammengehöriger Verband von Teilnehmern angesprochen werden kann.

Multiplexer
Bezeichnet eine Funktionseinheit die Signale von mehreren Übertragungskanälen aufnimmt und in einen gemeinsamen Kanal mit größerer Bandbreite und Geschwindigkeit bündelt.

Top



NAT (Network Address Translation)
Routerfunktion um mehrerer Rechner an ein IP-Netzwerk mit nur einer offiziellen IP-Adresse anzubinden.

NBT (NetBIOS over TCP/IP)
Wird z.B. durch das SMB Protokoll benutzt, um auf einen Samba Server zugreifen zu können.

NCP (Netware Core Protocol)
Das zentrale Novell Netware Protokoll, welches Clients zur Anforderung von Diensten und Server zum beantworten der Anfragen verwenden.

NDIS (Network Driver Interface Specification)
Standardisierte Windows- und OS/2-Schnittstelle für den Zugriff auf Netzwerkadapter- hardware.

NetBEUI (NetBIOS Extended User Interface)
Ein nicht routingfähiges Protokoll.

NetBIOS (Network Basic Input Output System)
Mit NetBIOS stellte die Firma IBM DOS-PCs Netzwerkfunktionen zur Verfügung, welche später auch von Windows unterstützt wurden.

NFS (Network File System)
Ein System zum exportieren von Dateien und Druckerfunktionen.

NIC (Network Interface Card)
Bezeichnung für den Netzwerkadapter in PCs.

NIS (Network Information Service)
Mit NIS werden Benutzerdaten zentral verwaltet und können über Netzwerk abgefragt werden.

NMS (Network Management Station)
Auf der NMS werden die Management-Daten verarbeitet, die von den MNEs gesendet wurden.

NNTP (Network News Tranfer Protocol)
Dieses Protokoll steuert den Transport von News-Artikeln.

Nullmodem
Bezeichnet ein Verbindung von 2 Datenendgeräten ohne Modem über ein RS-232-Kabel.

Top



ODI
Open Data Link Interface, von Novell entwickelte Spezifikation zur Einbindung von Netzwerkkarten. Sie wird vor allem in NetWare-Netzen eingesetzt und entspricht NDIS.

OS/2
Betriebssystem der Firma IBM

OSA (Open Systems Architecture)

...

OSD
Abkürzung für "On Screen Display" (Bildschirmmenü).

OSI (Open Systems Interconnections)
Referenzmodell der Open Systems Interconnection, das in sieben Schichten wesentliche Details zur Rechnerkommunikation zusammenfasst.

OSNS (Open Systems Network Support)

...

OSPF (Open Systems Network Support)
OSPF ist ein dynamisches Routing-Protokoll innerhalb eines autonomen Systems (AS).

OTSS (Open Systems Transport/Session Support)

...

Overhead
Bezeichnung für alle Pakete und Paketteile, die keine Nutzdaten enthalten.

Top



Parität
Bezeichnet eine Genauigkeitsprüfung bei der Datenübertragung durch ein mathematisches Verfahren mittel zusätzlichem Prüfbit/Paritiy-Bit.

PDU (Protocol Data Unit)
Anfrage- und Antwortnachrichten die mit SNMP übertragen werden.

PGP (Pretty Good Privacy)
Programm zur Verschlüsselung von Daten.

Ping
Ein TCP/IP-Diagnoseprogramm welches ICMP-Pakete zu ein oder mehreren IP Adressen sendet.

POP (Post Office Protocol)
Internet-Protokoll zum Abholen von E-Mails bei POP-Servern.

Port
Bestimmte Dienste werden im TCP/IP Protokoll Stack mit Portnummern (kurz: Port) identifiziert.

PPP (Point-to-Point-Protocol)
Ein Protokoll zur Übertragung von Datenpaketen über serielle Datenleitungen.

Printserver
Als Printserver bezeichnet man einen PC oder ein Zusatzgerät zur Integration eines Druckes in ein Netzwerk. Der Printserver nimmt Druckaufträge an und leitet sie der Reihe nach an den Drucker weiter.

Proxy
Ist ein zwischengeschalteter Server der zur Pufferung, Überwachung und Zugriffskontrolle dient.

Top



Q

Top



RARP (Reverse Address Resolution Protocol)
Mit RARP kann ein Host sich seine IP-Adresse von einem RARP-Server zuweisen lassen.

RFC (Request For Comment)
In den RFCs werden die Internet Protokolle gemäß ihres Entwicklungsstandes, bewertet.

RIP (Routing Information Protocol)
Ein Protokoll zum Routen von Datenpaketen.

Router
Systeme mit denen Netzwerke miteinander verbunden werden.

RPC (Remote Procedure Call)
Durch RPC können Prozesse auf das gesamte Netzwerk verteilt werden.

Top



SAMBA
File- und Printserver unter UNIX

SAP (Service Advertising Protocol)
SAP teilt anderen Rechnern in einem Novell Netware Netzwerk die zur Verfügung stehenden Dienste und Server mit.

Server
Ein Server bearbeitet und beantwortet die Dienstanfragen eines Clients.

SLIP (Serial Line Interface Protocol)
Protokoll zur Übertragung von IP-Datenpaketen über eine serielle Datenleitung.

SNMP (Simple Network Management Protocol)
Ein Protokoll zur Übertragung von Netzwerk-Management-Informationen in einem TCP/IP Netzwerk.

SMB (Server Message Block Protokoll)
Über SMB werden Datei- und Druckerdienste im Netzwerk zur Verfügung gestellt.

SMI (Structure and Identification of Management Information)
Von SMI wird die Darstellung der Daten, die von SNMP übertragen werden sollen, festgelegt.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
Ein Protokoll zur Übertragung von E-Mails in einem TCP/IP Netzwerk.

Socket
Als Socket wird der Endpunkt einer Netzwerkkommunikation bezeichnet.

SPX (Sequenced Packed Exchange)
SPX ist in einem Novell Netware Netzwerk wie TCP für den Transport und die Sicherung der Daten zuständig.

Subnetz
Ein TCP/IP Netzwerk kann in kleinere logische Netzwerke aufgeteilt werden. Diese bezeichnet man als Subnetze.

SUID (Super User Identification)

...

Top



TCP (Transmission Control Protocol)
TCP ist in einem TCP/IP Netzwerk für den Transport und die Sicherung der Daten zuständig.

TCP/IP
Oberbegriff für alle Protokolle der TCP/IP Protokoll Suite.

Telnet
Telnet ermöglicht über eine IP-Verbindung den interaktiven Zugriff auf entfernte Rechner.

TFTP (Trivial File Transfer Protocol)
Sehr einfaches Protokoll zur Dateiübertragung basierend auf dem unzuverlässigen Datagrammdienst von UDP.

Top



UDP (User Datagram Protocol)
Ein verbindungslos auf Datagrammbasis arbeitendes Transportprotokoll in einem TCP/IP Netzwerk.

UID (User Identification)

...

Unix
Ein von den AT&T Bell-Labs 1996 entwickeltes multitaskingfähiges Betriebssystem.

URI (Universal Resource Identifier)
Ein URI enthält alle wichtigen Daten, um in einem Netzwerk ein Objekt identifizieren zu können.

URL (Uniform Resource Locator)
Ein URL enthält zum einen die URI-Informationen und zum anderen die genaue Adresse des Objektes im Netzwerk.

Top



V.110
ISDN-Übertragungsprotokoll

V.120
ISDN-Übertragungsprotokoll

V.32bis
Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s

V.34
Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s

V.34bis
Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 33600 bit/s

VPN (Virtual Private Network)
Verbindung zwei oder mehrerer LANs über ein anderes Netzwerk/Protokoll (z.B. Internet)

VRML (Virtual Reality Markup Language)
Eine Sprache zur Modellierung von 3D-Welten die im Web-Browser dargestellt werden können.

VxD (Virtual Device Driver)
VxD ist ein Gerätetreiber unter Windows.

Top



WAIS (Wide Area Information Servers)
Dieser Dienst erlaubt die Volltextsuche in verteilten Systemen.

WAN (Wide Area Network)
Ein Netzwerk mit einer Ausdehnung von 200 bis 2000 km.

Web
Kurzform für das World Wide Web.

Well known Port
Eine Portnummer die einem speziellen Dienst fest zugewiesen wurde.

Whois
Dienst zur Suche von Benutzerinformationen.

WINS
Ein Dienst zur Namensauflösung von NetBIOS Namen in einem IP-Netzwerk.

Winsock
Eine Softwareschnittstelle unter Windows, für den Zugriff auf einen TCP/IP Protokoll Stack.

WLAN
Wireless Local Area Network.
Abkürzung für "Wireless LAN" - gemeint ist ein kabelloses Netzwerk.

WWW (World Wide Web)
Auf Hypertext basierendes Informationssystem im Internet.

Top



X.500
OSI-Standard für Benutzerverzeichnisse

X.75
ISDN-Übertragungsprotokoll

XDR (External Data Representation)
XDR definiert ein festes Format zur Datendarstellung das z.B. von NFS verwendet wird.

Top



Y

Top



Z39.50
Standard der ein Protokoll zur Informationsbeschaffung aus Datenbanken auf der Anwendungsschicht des ISO/OSI-Modells definiert.

 


 © 2000-2008 NetzwerkTotal. Alle Rechte vorbehalten.  

  : User in den letzten 3 Minuten online

Kontakt | Impressum | Datenschutzhinweise | Hier werben? | Grüne Links Nach oben


Partnerlinks:  Wan-IP |  Win-lan |  Supportnet |  WinTotal |  Winhelpline |  Windows-Tweaks |  Winpage |  TweakPC |  3DChip |  WinXP-Software |  Paules-PC-Forum |  PC-Experience |  PCShow |  Freewarenetz |  Winsoftware |  WinFAQ |  Giza-Blog |  IT-Administrator |  Computerwissen |  Computerhilfen |  GameTotal |  Winforpro |  Win-Tipps-Tweaks |  Freenet Vista-Blog |