Einführung in Gruppenrichtlinien (Seite 1)
Ein Kapitel "Einführung in Gruppenrichtlinien"
im vorliegenden Buch birgt die Gefahr, dass ein
fortgeschrittener Administrator sich langweilen wird, weil
Begriffsdefinitionen und die Aufzählung der Möglichkeiten,
die Gruppenrichtlinien bieten, ihm keine neuen Erkenntnisse
vermitteln, ihn schlichtweg langweilen. Ein Neueinsteiger wird
andererseits durch eine viele Seiten umfassende Einführung in
die Theorie überfordert. Erst der praktische Umgang mit
Gruppenrichtlinien wird ihm die Augen öffnen, wozu
Gruppenrichtlinien gut sind und warum sie dazu geeignet sind,
die Administration eines Netwerkes unter Windows Server immens
zu vereinfachen.
Wie man sich dem Thema "Gruppenrichtlinien" nähert
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Überfliegen Sie dieses Kapitel, um möglichst schnell in
die praktischen Übungen mit Gruppenrichtlinien einzusteigen,
die die Folgekapitel beinhalten. Besonders der Einsteiger
sollte gar nicht erst versuchen, jede der Ausführungen dieses
Einleitungskapitels bis in die Tiefe zu durchschauen. Lesen
Sie dieses Einführungskapitel später ein zweites Mal
intensiver, sobald Sie durch die praktischen Übungen gelernt
haben, Gruppenrichtlinien anzuwenden. Die graue Theorie dieses
Einführungskapitels ist mit praktischem Hintergrundwissen
dann viel leichter zu verstehen. Sobald Sie durch die
praktischen Übungen ein Grundverständnis für die Anwendung
von Gruppenrichtlinien erarbeitet haben, ist dann aber dieses
Einführungskapitel wichtig, um das Detailwissen über
Gruppenrichtlinien in einen gedanklichen Gesamtzusammenhang
einordnen zu können und die zum Thema gehörenden Begriffe
sauber gegeneinander abgrenzen zu können.
Tipp: Die Gruppenrichtlinieneinstellungen einer
Small Business Server 2003-Installation analysieren und übernehmen
Bei Microsoft können Sie online eine kostenlose 180
Tage-Evaluierungsversion von Windows Small Business Server
2003 bestellen. Die Installation der Standard-Edition besteht
aus dem Einlegen von vier CDs und läuft automatisch fast ohne
Benutzereingriffe ab. Das erstellte Active Directory und
Dienste wie DHCP oder DNS sind
anschließend weitgehend musterhaft vorkonfiguriert. Es werden
zusätzliche Sicherheits- und Verteilergruppen, Skripte und
Gruppenrichtlinien angelegt.
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Um etwas über die Art zu lernen, wie Microsoft-Experten
Gruppenrichtlinien musterhaft strukturieren und einstellen,
sollten Sie auf einem installierten SBS 2003 das Snap-In Gruppenrichtlinienverwaltung
starten und von allen installierten Gruppenrichtlinienobjekten
einen Bericht erstellen, indem Sie die einzelnen GPOs mit der
rechten Maustaste anklicken und Bericht erstellen
wählen.

Gruppenrichtlinien
Auf der Buch-DVD finden Sie diese Berichte. Analysieren Sie
anschließend, welche Berechtigungen vergeben wurden und
welche Richtlinien wie voreingestellt wurden. Es erscheint
sinnvoll, darüber nachzudenken, welche dieser Einstellungen
auch in einer Nicht-SBS 2003-Umgebung übernommen werden
sollten.
Was sind Gruppenrichtlinien?
Gruppenrichtlinien sind Sammlungen von Benutzer- und
Computerkonfigurationseinstellungen, die mit Computern,
Standorten, Domänen oder Organisationseinheiten (OUs) verknüpft
werden, um das Verhalten des Benutzerdesktops zu steuern und
darüber hinaus Dinge wie Sicherheitseinstellungen, Anmelde-
und Abmeldeskripte, Skripte für den Start und das
Herunterfahren eines Computers zu definieren oder z.B.
Ordnerumleitungen festzulegen. Mit Gruppenrichtlinien kann das
Verhalten des Betriebssystems bestimmt und dessen Optionen
eingeschränkt werden. Es gibt aber auch Gruppenrichtlinien,
mit denen das Verhalten und die Optionen von Anwendungen wie
z.B. Microsoft Office von zentraler Stelle aus gesteuert
werden kann.
Was sind Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objets,
GPOs)?
Unter einem Gruppenrichtlinienobjekt versteht Microsoft
eine Zusammenstellung von Gruppenrichtlinieneinstellungen.
Neue Gruppenrichtlinienobjekte erstellen Sie mit Hilfe der
Gruppenrichtlinienverwaltungskonsolen. GPOs werden auf Domänenebene
(nicht auf Ebene der Active Directory Gesamtstruktur) in Gruppenrichtliniencontainern
(GPCs) gespeichert. GPOs betreffen Computer (bzw.
Computergruppen) oder Benutzer (bzw. Benutzergruppen) an
Standorten, in einzelnen Domänen oder in
Organisationseinheiten. Das bedeutet z.B., dass Sie eine
Organisationseinheit (OU) mit der Bezeichnung Laptops
erstellen können, für diese OU ein neues
Gruppenrichtlinienobjekt erstellen und in diesem GPO all
diejenigen Richtlinien spezifisch definieren, die nur Laptops
betreffen, nicht aber andere Computer, welche ständig eine
Verbindung zum Netzwerk haben. Die in diesem GPO betroffenen
Richtlinieneinstellungen wirken sich auf alle Computerobjekte
aus, die in die Organistationseinheit Laptops
verschoben werden.
Darüber hinaus können GPOs auch für alleinstehende
Computer erstellt werden, das heißt für Computer, die nicht
oder nicht ständig an eine Active Directory-Domäne
angeschlossen sind, wie z.B. Laptops oder Tablet PCs. Hier
spricht man von lokalen Gruppenrichtlinienobjekten.
Auf einen Standort, eine Domäne oder eine
Organisationseinheit können mehrere GPOs angewendet werden.
Mehrere GPOs können darüber hinaus z.B. in einem
Sammelcontainer des Active Directory, z.B. mit dem Namen
organisationsübergreifende Gruppenrichtlinienobjekte erstellt
werden. Danach kann jede dieser GPOs über die Funktion Gruppenrichtlinienverknüpfung
mehreren anderen Containern (z.B. Organisationseinheiten)
zugewiesen werden.
Was sind Gruppenrichtlinienverknüpfung?
Ein Beispiel soll die Methode der Gruppenrichtlinienverknüpfung
demonstrieren: Sie erstellen für die einzelnen Abteilungen
des Unternehmens Organisationseinheiten mit den
Abteilungsnamen Verwaltung, Vertrieb, Einkauf, Produktion,
Entwicklung. In diesen Abteilungs-OUs legen Sie die
Benutzerobjekte an.
Bestimmte Gruppenrichtlinien sind abteilungsspezifisch,
andere Gruppenrichtlinien sollen für alle Mitarbeiter der
Organisation gelten. Die Richtlinien, die für alle
Mitarbeiter gelten sollen, definieren Sie nur einmal in einem
GPO, die für diesen Zweck in der Organisationseinheit organisationsübergreifende
Gruppenrichtlinienobjekte erzeugt wird. Anschließend
verknüpfen Sie dieses GPO mit allen Abteilungs-OUs. Müssen
Sie später eine organisationsübergreifende Richtlinie hinzufügen
oder anders definieren, so nehmen Sie diese Änderung
komfortabel an einer zentralen Stelle vor, und nicht für jede
Abteilung separat. Die Anzahl der benötigten GPOs bleibt so
überschaubar, und die Anzahl möglicher Fehlerquellen ist
minimiert.
Was sind Gruppenrichtliniencontainer (GPCs)?
Der Gruppenrichtliniencontainer (GPC) ist ein Active
Directory-Objekt, das GPO-Eigenschaften speichert und
Untercontainer für Gruppenrichtlinieninformationen zu
Computern und Benutzern enthält. Der GPC enthält
Versionsinformationen, um sicherzustellen, dass die
Informationen im GPC mit den Gruppenrichtlinienvorlagen (GPT)
synchronisiert sind. Darüber hinaus enthält der GPC die
Statusinformation, ob das zugrunde liegende GPO derzeit
aktiviert oder deaktiviert ist. Der Begriff GPC ist
verwirrend, und seine Abgrenzung zum Begriff GPT schwer in den
Griff zu bekommen. Deshalb taucht der Begriff GPC auch nur
selten auf, und Sie müssen seine Bedeutung nicht ständig
parat haben.
Wichtig ist aber der Hinweis, dass ein
Gruppenrichtlinienobjekt temporär vollständig deaktiviert
werden kann. Haben Sie z.B. die Vermutung, dass ein nicht erklärbares
Verhalten im Zusammenspiel mehrerer GPOs durch die
Einstellungen eines bestimmten GPO verursacht wird, so können
Sie dieses GPO temporär deaktivieren, um die Vermutung zu
verifizieren. Soll ein neues GPO mit verschiedenen Richtlinien
erst zu einem späteren Zeitpunkt wirksam werden, so erstellen
Sie dieses GPO mit allen Einstellungen im deaktivierten Status
und aktivieren das neue GPO erst bei Bedarf.
Spätestens jetzt wird einem Neuling im Thema
Gruppenrichtlinien schwindelig, und das Weiterlesen und
Begreifen von Begriffen und Abkürzungen wird zur
Geduldsprobe. Ich erinnere mich heute noch gut an meine eigene
Verwirrung und den aufkommenden Frust beim erstmaligen Studium
dieser komplexen Materie. Dessen bewusst habe ich bereits am
Anfang dieses Kapitels vor der Mühsal dieses theoretischen
Stoffes gewarnt. Deshalb erneut der tröstenden Hinweis: Sie müssen
diese theoretischen Grundlagen nicht auf Anhieb verstehen.
Sobald wir in den Folgekapiteln mit den Gruppenrichtlinien von
Windows XP und Office 2003 herumgespielt haben und spätestens
dann, wenn wir unserer eigenen Vorlagedateien für fehlende
Gruppenrichtlinien zusammenbasteln, wird die graue Theorie mit
praxisnahem Leben erfüllt, und Administratorfreude wird
aufkommen. Bis dahin lautet die Devise Kopf einziehen und
durchhalten. Ihre Disziplin wird später belohnt, mein Wort
drauf.
Was sind Gruppenrichtlinienvorlagen (Group Policy
Templates GPT)?
Die Gruppenrichtlinienvorlage (GPT) ist eine Ordnerstruktur
im Verzeichnis %systemroot%\SYSVOL\sysvol\<Domänenname>\Policies
von Domänencontrollern. Diese Ordnerstruktur wird in dem
Moment erzeugt, in dem ein neues Gruppenrichtlinienobjekt (GPO)
vom Administrator mittels einer
Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole angelegt wird. Sie
speichert in Form mehrerer Konfigurationsdateien die
Gruppenrichtlinien, aber auch z.B. Anmelde- und Abmeldeskripte
und Skripte für den Start oder das Herunterfahren eines
Computers, wenn diese Skripte über eine Gruppenrichtlinie
definiert werden.

Diese Ordnerstruktur sehen Sie im Windows Explorer nur dann
vollständig, wenn Sie die Option Geschützte
Systemdateien ausblenden deaktiviert und die Optionen
Inhalte von Systemordner anzeigen sowie Alle
Dateien und Ordner anzeigen aktiviert haben. Als
Administrator sollten Sie generell diese Voreinstellungen des
Windows Explorers für alle Ordner übernehmen, und zwar
sowohl bei der Arbeit am Server als auch bei der Arbeit an
einem Client. In den weiteren Erläuterungen dieses Buches
wird davon ausgegangen, dass Sie diese Voreinstellungen im
Windows Explorer vorgenommen haben und somit alle Dateien und
Ordner zukünftig sehen, also auch diejenigen, die das
Attribut Versteckt oder das Attribut System
haben. Ebenso muss die Option Erweiterungen bei
bekannten Dateitypen ausblenden zumindest bei
Administratoren und Mitarbeitern des Helpdesk deaktiviert
sein. Diese Mitarbeiter müssen nicht nur um die Bedeutung von
Dateinamenserweiterungen wissen, sie müssen die Erweiterungen
bei Bedarf auch manipulieren können.
Bei der Erstellung eines Gruppenrichtlinienobjekts wird die
entsprechende GPT-Ordnerstruktur auf dem Domänencontroller
erzeugt. Gibt es mehrere Domänencontroller, so wird diese
neue Ordnerstruktur anschließend auf die anderen Domänencontroller
repliziert. Der Ordnername der GPT ist eine 36-stellige
Kombination von Ziffern- und Buchstabenkolonnen, getrennt
durch Bindestriche, und entspricht der GUID (Global eindeutige
Kennung - Globally Unique Identifier) des erstellten GPOs.
Im Wurzelverzeichnis einer GPT-Ordnerstruktur finden Sie
die Datei gpt.ini und die Unterordner Adm,
Machine und User. Diese
Hauptordner nehmen Unterordner auf, deren exakte Struktur von
den Richtlinien abhängt, die Sie definieren. Die Datei gpt.ini
enthält folgenden Variablen und deren Belegung:
displayName=Neues Gruppenrichtlinienobjekt:
Diese Variable übernimmt nicht den Namen des GPOs, sondern
hat den Standardnamen Neues Gruppenrichtlinienobjekt.
Version=Versionsnummer: Eine neu erstellte
GPOs erhält die Versionsnummer 0. Durch jede
Richtlinie, die im GPO geändert wird, erhöht sich dieser
Wert. Gibt es mehrere Domänencontroller, so stellt Active
Directory durch den Vergleich der Versionsstände fest, auf
welchem Domänencontroller die aktuellste Version einer GPO
liegt und repliziert sie anschließend auf die übrigen Domänencontroller.
Disabled=0 oder 1, wobei diese Zeile nur
in lokalen GPOs vorkommt und definiert, ob die GPO derzeit
deaktiviert ist. Für alle anderen GPOs wird der Zustand aktiviert
oder deaktiviert im GPC gespeichert, welcher
sich im Active-Directory-Speicher befindet.
Nachfolgend werden die wichtigsten Ordner und deren
Bedeutung genannt.
\Adm
Dieser Ordner nimmt die Gruppenrichtlinienvorlagedateien
auf, die im Gruppenrichtlinieneditor hinzugeladen wurden.
Gruppenrichtlinienvorlagedateien befinden sich im Verzeichnis %Systemroot%\inf
oder müssen hierhin kopiert werden. Sie haben die
Dateinamenserweiterung adm. Ein installiertes
Windows 2000 Server oder Windows 2000 Professional hat andere
Vorlagedateien als ein Windows XP Professional oder ein
Windows Server 2003.
Die Vorlagedateien von Microsoft Office 2003 gehören nicht
zum Lieferumfang der Microsoft Office 2003-CD. Sie werden bei
der Installation des Office 2003 Resource Kits in das
Verzeichnis %systemroot%\inf eines Computers
eingespielt und müssen dann manuell in das Verzeichnis %systemroot%\inf
des Domänencontrollers kopiert werden. Sie können für
bestimmte Zwecke und Anwendungen selbst adm-Vorlagedateien
erstellten, in das Verzeichnis %systemroot%\inf
übernehmen und in einem GPO anschließend hinzuladen. Details
zum Umgang mit adm-Dateien finden Sie in späteren Kapiteln.
\Machine
Dieser Ordner nimmt die Datei Registry.pol
auf. Die Datei Registry.pol enthält nur die
Einstellungen derjenigen Richtlinien, die in der Kategorie Computer
aktiviert bzw. deaktiviert wurden, jedoch hat sie keinen
Verweis auf Richtlinien, die unkonfiguriert bleiben. Wenn ein
Computer gestartet wird und die Verbindung zu seiner Domäne
aufnimmt, wird die Datei Registry.pol
ausgewertet und in den Abschnitt HKEY_LOCAL_MACHINE
der Registrierdatenbank des Computers übernommen. Das Format
der Datei Registry.pol ist nicht kompatibel
zur gleichnamigen Datei, die unter Windows 95, 98 oder NT 4.0
verwendet wurde.
\Machine\Applications
Dieser Ordner nimmt die Veröffentlichungsdateien (AAS-Dateien)
auf, die von Windows Installer zur Installation von
MSI-Paketen für Computer verwendet werden.
\Machine\Documents & Settings
Dieser Ordner enthält alle Dateien, die auf dem Desktop
jedes Benutzers liegen sollen, unabhängig davon, welcher
Benutzer sich anmeldet.
\Machine\Microsoft\Windows NT\SecEdit
Der Ordner nimmt die Datei GptTmpl.ini des
Sicherheits-Editors auf.
\Machine\Scripts\Shutdown
Skripte und verknüpfte Dateien, die beim Herunterfahren
eines Computers ausgeführt werden.
\Machine\Scripts\Startup
Skripte und verknüpfte Dateien, die beim Start eines
Computers ausgeführt werden.
\User
Dieser Ordner nimmt die Datei Registry.pol
auf. Die Datei Registry.pol enthält nur die
Einstellungen derjenigen Richtlinien, die in der Kategorie Benutzer
aktiviert bzw. deaktiviert wurden, jedoch hat sie keinen
Verweis auf Richtlinien, die unkonfiguriert bleiben. Wenn sich
ein Benutzer anmeldet, wird die Datei Registry.pol
ausgewertet und in den Abschnitt HKEY_CURRENT_USER
der Registrierdatenbank des Computers übernommen. Das Format
der Datei Registry.pol ist nicht kompatibel
zur gleichnamigen Datei, die unter Windows 95, 98 oder NT 4.0
verwendet wurde.
\User\Application
Dieser Ordner nimmt die Veröffentlichungsdateien (AAS-Dateien)
auf, die von Windows Installer zur Installation von
MSI-Paketen für Benutzer verwendet werden.
\User\Documents & Settings
Alle Dateien, die als Teil des Desktops eines Benutzers
eingerichtet werden.
\User\Microsoft\RemoteInstall
Die Berechtigungen, die ein Benutzer hat, wenn er einen
Computer mittels Remote Installation Service neu installiert.
\User\Scripts\Login
Die Skripte und verknüpften Dateien für ein zugewiesenes
Anmeldeskript.
\User\Scripts\Logoff
Die Skripte und verknüpften Dateien für ein zugewiesenes
Abmeldeskript.
Die Gruppenrichtlinienverwaltungswerkzeuge
Mit Gruppenrichtlinien kann auch das Verhalten und die
Benutzeroberfläche eines einzelner Computer, der nicht mit
einem Netzwerk verbunden ist, definiert werden. Unter Windows
XP starten Sie dazu über Start – Einstellungen –
Systemsteuerung – Verwaltung den Menüpunkt Lokale
Sicherheitsrichtlinie. Schneller geht das, indem Sie
über Start – Ausführen den Befehl gpedit.msc
absetzen.

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Von Ulrich Schlüter, Autor des Buches "Integrationshandbuch
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Ausgabe - 949 Seiten - Galileo Press
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
ISBN: 3898425258
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