LINDY bringt eine
eigenständige, kompakte Sicherheitslösung auf den deutschen
und europäischen Markt. Sie ist für den Einsatz in kleinen
und mittleren Netzwerken sowie im SOHO-Bereich konzipiert
und dient auch zur Absicherung und Überwachung einzelner
Segmente in großen Unternehmens-LANs. Auch in Verbindung mit
Wireless Access Points verstärkt und ergänzt diese Lösung
das Sicherheitskonzept.
Das neue Ally IP100 wird dabei
einfach zwischen Router und Netzwerk bzw. zwischen Router
und Firewall positioniert. Das Einbinden eines Ally IP100
dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten und
erfordert keinerlei Änderungen in der Netzwerk-Topologie
oder -Konfiguration. Die Fernwartung kann auf einfachste
Weise über einen Internet-Browser erfolgen und erfordert
ebenfalls nur minimale Netzwerkkenntnisse.
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Ally IP100 |

Ally IP100 |

Ally IP100
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Schutz nach Außen und
Innen
Wenn, wie in der Mehrzahl der kleinen und mittleren
Unternehmen, das interne Netzwerk nur an seinen Grenzen nach
außen geschützt ist, bleibt es verwundbar gegen so einfache
Dinge wie beispielsweise ein infiziertes Notebook innerhalb
des Netzwerkes. Oder gegen das Einschleppen von Malware über
USB Sticks oder infizierte CD/DVDs. Ally IP100 überwacht den
Datenverkehr auf beiden Seiten und in beiden Richtungen im
gesamten Netzwerksegment. Es erkennt verdächtige Aktivitäten
und Datenpakete und sperrt gegebenenfalls interne
Netzwerkteilnehmer aus (Intrusion Detection & Prevention).
Embedded Linux und
Unsichtbarkeit im Netz
Im Vergleich zu bisher häufig eingesetzten Systemen, die
im Firewall-Bereich oder im Netzwerk 'dahinter' eingesetzt
werden, läuft Ally mit einem embedded Linux Betriebssystem.
Das Gerät besitzt keine IP- und MAC-Adresse und verändert
auch während der Bearbeitung und Weiterleitung des
Netzwerkverkehres die HOP-Zähler der einzelnen IP-Pakete
nicht. Somit ist es im LAN nicht sichtbar und damit keinen
gezielten Angriffen ausgesetzt, die die Sicherheits-Software
in sich selbst verändern können.

Klein aber Leistung
Das gerade mal 15 cm lange Gerät besitzt einen kleinen
hoch integrierten Rechner, der auf einem Intel
XScale-Prozessor PXA255 mit 200 MHz unter einem embedded
Linux Betriebssystem arbeitet und somit ausreichend Power
hat, um auch bei höchsten Anforderungen und Attacken den
gewohnten Netzwerk-Traffic aufrechterhalten zu können. Mit
seiner 10/100Base-T Netzwerkschnittstelle bietet er mehr als
genug Performance und übertrifft die der WAN Anbindung in
der Regel mehr als deutlich.
Durch neue patentierte
Technologien keine Pattern-Updates nötig
Das Ally IP100 baut nicht auf Signaturdatenbanken auf
und benötigt daher keine Online-Verbindung und keine hohe
Rechenpower zum Durchsuchen solcher Datenbanken in Echtzeit.
Durch Kombination patentierter Technologien wie Plug and
Protect™ (PnPro™) und Tagged Universal
Resource Information Transmission™ (Tag-Ur-It™)
ist Ally IP100 in der Lage, einen sicheren Schutz gegen
Malware oder Eindringlinge durch gezielte Kontrolle des
Verhaltens einzelner Datenpakete und offener Verbindungen zu
gewährleisten.
Somit können Angriffe durch Erkennen von
Paketanomalien (Anomaly Intrusion Detection) geblockt
werden. Erzwingen regulärer Protokollstrukturen (Protocol
Enforcement), Anti-Reconnaissance zur erweiterten
Spionageabwehr und Adressauthentifizierung runden die
Gesamtpalette der Sicherheitsmechanismen ab. Alle Produkte,
die PnPro verwenden, sind schnell einsetzbar, leicht zu
administrieren und für Hacker praktisch nicht zu orten,
geschweige denn anzugreifen.
Vollständige
Protokollabsicherung durch Tag-Ur-It-Technologie
Statt den Netzwerkverkehr mit großen Signaturdatenbanken
zu vergleichen stoppt die Tag-Ur-It-Technologie
Zero-day-Attacken durch Erkennen ungewöhnlichen oder
abnormalen Verhaltens der Datenpakete – die einzig wirksame
und zuverlässige Verteidigung gegen neueste, bisher noch
unbekannte Viren, Würmer oder sonstige Malware. Die
Tag-UR-IT-Technologie erzwingt korrektes Protokollverhalten
und authentifiziert IP-Adressen, um deren Missbrauch zu
unterbinden. Hierzu fügt Tag-UR-IT jedem Paket, das Ally
IP100 passiert, einen so genannten Tag oder Fingerabdruck
hinzu. Er enthält speziell codierte Informationen über die
Quell- und Ziel-IP-Adresse und andere sitzungsrelevante
Daten, die sonst typischerweise in einer Statustabelle
gehalten werden.
Die Lösung hält keinerlei Statustabellen,
da diese ein hervorragendes Ziel für Denial of Service (DoS)-Attacken
abgeben würden. Diese DoS- und andere Flood-Attacken können
so auf einfache Weise unterbunden werden, bevor sie einen
Firewall-Rechner, Server oder Router treffen. Ferner werden
die Tag-UR-IT-Tags vom Ally IP100 dazu verwendet, die
übertragenen Daten permanent zu verifizieren und zu
authentifizieren, um so beispielsweise Address-Spoofing,
eine sehr verbreitete Methode sowohl für das Ausspionieren
als auch das Angreifen von Netzwerken, zu unterbinden.
Tag-UR-IT ist 100% kompatibel mit allen Hard- und
Software-Standards im Netzwerk.

Preise und Verfügbarkeit
Die neue Security-Lösung von LINDY, Ally IP100, ist in
einem stabilen Kunststoffgehäuse verschweißt und ist mit den
Abmessungen von 136 x 32 x 19 mm sehr handlich. Sie ist ab
sofort verfügbar und im Fachhandel oder im LINDY-Shop
erhältlich. Für den Endkunden kostet die Lösung 1290 Euro
inklusive Umsatzsteuer. Händler erfragen ihre Konditionen
direkt bei LINDY.