Internet ExplorerEs wurde eine neue Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer entdeckt und die Sicherheitsforscher raten bis die ungepatchte Sicherheitslücke geschlossen wird einen anderen Browser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Opera zu nutzen. Durch die neue Zero-Day-Lücke können Angreifer über manipulierte Websites oder Dateien einen beliebigen Schadcode ausführen. Betroffen sind Internet Explorer Versionen 8 bis 11. Nach Angaben von der österreichische IT-Sicherheits-Behörde CERT ist die neu entdeckte Sicherheitslücke noch nicht ausgenutzt.



Internet Explorer 

Betroffen sind die Versionen 8, 9, 10 und 11 des Internet Explorers auf folgenden Betriebssystemen:

  • Windows Server 2003 und x64 Edition SP2
  • Windows Vista und x64 Edition SP2
  • Windows Server 2008 für 32-bit und x64-basierte Systeme SP2
  • Windows 7 für 32-bit und x64-based Systeme SP1
  • Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systems und x64-basierte Systeme SP1
  • Windows 8 and 8.1 für 32-bit und x64-based Systeme
  • Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
  • Windows RT und Windows RT 8.1

 

Für diese neue Zero-Day-Lücke des Internet Explorers gibt es noch keinen Patch und ob am kommenden Dezember-Patchday am Dienstag diese Sicherheitslücke geschlossen wird, ist momentan noch unklar.

Sollte jemand nicht wechseln wollen, es wird empfohlen im Internet Explorer die Sicherheitseinstellungen für "Internet" auf "hoch" zu setzen, um Active Scripting und ActiveX Controls zu deaktivieren.

 

Quelle: CERT





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