Eigenschaften und Funktionsweise:
Mit dem Standard User Interface kontrollieren Sie alle Einstellungen und
analysieren oder defragmentieren Festplatten des lokalen Computers. Dies ist
die normale Oberfläche der Workstation Edition. Sie lässt sich auf das
Network User Interface umschalten.
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- Windows 2000 Workstation/Server Unterstützung
- Optimale Platzierung der Startdateien
- Option um Dateien nach eigenen Vorgaben anzuordnen
- Kompatibel mit der nativen Microsoft Windows XP
Prefetch Funktion (z.B. LAYOUT.INI)
- Option um häufig modifizierte Dateien nach hinten zu schieben (weniger Neufragmentierung)
- Stark erweiterte Clusteranzeige
- Bessere Behandlung von großen Dateien
- Individuelle Farbeinstellungen der Clusteranzeige
- Noch schnellere Analyse der Festplatten (ca. 20%)
- Weniger Hauptspeicherbelastung/-nutzung
- Einzelplatzversion arbeitet auch ohne TCP/IP
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Verteilung von Netzwerkclients: Die Netzwerkclients liegen wie das Hauptprogramm als Installationsdateien vor (.exe oder .msi). Sie können im Netzwerk beliebig auf mehrere Computer per ActiveDirectory oder anderen mit Systemen zur Softwareverteilung wie z.B. Microsoft Systems Management Server (MS SMS) installiert werden.

Mit dem Network User Interface, welches die Oberfläche der
Server Edition darstellt, defragmentieren Sie die Computer in Ihrem Netzwerk
- genügend Benutzerrechte vorausgesetzt.

mst Defrag beinhaltet zwei
Defragmentierungs-Modi.
1. Hintergrundmodus:
Im Hintergrundmodus (Überwachung) werden fortwährend alle
ausgewählten Datenträger auf geänderte Daten überwacht.
Sobald eine neue oder veränderte Datei gefunden wurde, wird
sie in der Liste der zu prüfenden Dateien eingetragen. Wird
der Computer von Benutzer nicht beansprucht oder sind die
Umstände auf andere Art günstig, werden die vorgemerkten
Dateien analysiert und gegebenenfalls defragmentiert.
Dadurch wird sichergestellt, dass spätestens nach 5 Minuten
eine fragmentierte Datei sich wieder in einem optimalen
Zustand befindet.
Der einzigartige Vorteil des Hintergrundmodus besteht darin,
dass die komplette Systemleistung jederzeit zur Verfügung
steht und dass Performanceengpässe direkt an ihrer Wurzel
bekämpft werden. Das macht den Hintergrundmodus gerade für
Serversysteme ideal. Hier muss der Administrator nicht mehr
zeitaufwendig die Defragmentierung von Hand starten oder auf
umständliche Zeitplanerdienste zurückgreifen. mst Defrag
sorgt automatisch für die optimale, maximale Leistung.
Der Hintergrundmodus ist der voreingestellte Modus, in dem
mst Defrag arbeitet. Die Arbeitsweise lässt sich über die
Benutzeroberfläche kontrollieren und beeinflussen. Sollten
Sie die Netzwerkoberfläche verwenden, können Sie auch andere
Computer in Ihrem Netzwerk direkt von Ihrem Arbeitsplatz
optimieren.
Der Hintergrundmodus für einen Datenträger wird durch den
Status Überwachung dargestellt.
2. Manueller Modus:
Im manuellen Modus lässt sich mst Defrag komplett über die
grafische Oberfläche steuern. Der Benutzer kann Datenträger
analysieren, die Belegung grafisch anzeigen und die Daten
defragmentieren. Über den ClusterExplorer kann die Belegung
der Datenträger analysiert werden. Sollten Sie die
Netzwerkoberfläche verwenden, können Sie auch andere
Computer in Ihrem Netzwerk von Ihrem Arbeitsplatz mühelos
verwalten und optimieren.
Anforderungen:
Hardware: Computer mit Festplatte.
Software: Windows 2000, Windows XP (Workstation/Home) oder höher.
Sie müssen administrative Rechte haben, um mst Defrag installieren zu können.
Um die Software zu testen, laden Sie bitte die Trialversion herunter. Die Trialversion ist in Ihrem Funktionsumfang nicht eingeschränkt. Sie können sie später mit einem Lizenzschlüssel freischalten...
Info: Die Texte und Bilder wurden uns mit freundlicher
Genehmigung der Fa. mst software, Martin Stiemerling zur Verfügung gestellt.
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