Typische Fehler bei Internetverbindungsfreigabe:

- Für Internetverbindungsfreigabe wurde die falsche Verbindung gewählt.

- Auf allen Computern ist nicht das Protokoll TCP/IP installiert.

- Ein Internetverbindungsfreigabe-Client kann nicht auf das Internet zugreifen. Bei den TCP/IP-Eigenschaften ist keine IP Adresse zugewiesen. Es ist kein DNS Server verfügbar. Es ist kein Gateway angegeben.

- Der Internetverbindungsfreigabe-Service ist nicht gestartet. Überprüfen Sie bei Windows XP unter Computerverwaltung unter Dienste ob der ICS Service nicht gestartet ist.

- Der Internetverbindungsfreigabe-Host ist bei remote office network nicht für die Namensauflösung konfiguriert. Prüfen Sie mit ipconfig die Konfiguration zur Namensauflösung. Die DNS name resolution services auf dem Internetverbindungsfreigabe-Host müssen konfiguriert werden.

- Benutzer im Internet können Dienste nicht sehen, beispielsweise einen Web-Server. Konfigurieren Sie den Internetverbindungsfreigabe Service, die Ports und IP-Adressen.

- Benutzer von Internetverbindungsfreigabe-Clients können mit einer URL eine Web-Site nicht erreichen. Verwenden Sie vollständige URL (fully qualified domain names) oder IP-Adressen.

- Benutzer von Internetverbindungsfreigabe-Clients können einige Web-Sites nicht erreichen. Die MTU auf dem Client-Computer muss angepasst werden.

- Wenn Windows ME/98 Computer auf XP Computer zugreifen kann, aber nicht umgekehrt (nur nach langer Pause), dann folgendes ausprobieren:

- Bei Windows XP unter Benutzerkonten die Option Eigene Netzwerkkennwörter verwalten aufrufen und bei den Anmeldeinformationen die Eintragungen für Windows ME/98 löschen.



Wenn Sie immer noch Probleme haben, dann versuchen Sie mit kostenlosen Proxy-Software wie z.B. AnalogX:

Der AnalogX Proxy ist ein kompakter und zuverlässiger Proxy-Server, der schnell und einfach Netzwerk-Rechner ins Internet bringt. Einzig das TCP/IP Protokoll ist entsprechend anzupassen sowie die Browser-Einstellungen. AnalogX Proxy stellt auch Dienste unter HTTPS zur Verfügung und ist somit die erste Empfehlung zur Einrichtung eines Home-Netzwerks. Bei diesem Proxy muss man fast überhaupt nichts konfigurieren!


Download : www.analogx.com/files/proxyi.exe (259 KB).

Proxy-Server installieren:

Nach dem Sie den Proxy downgeloadet haben, installieren Sie die Software auf dem PC, der mit einem Modem/ISDN/T-DSL im Internet hängt. Wenn Sie den Proxy installiert haben, gehen Sie auf "Start/Programme/AnalogX/Proxy". Nun ist der Server startbereit.

Proxy-Server einrichten:

Gehen Sie jetzt an den PC, der nicht im Internet ist, aber ins Internet soll. Starten Sie nun den Internet-Explorer und wählen dann im Menüpunkt "Extras/Internetoptionen..." aus. Gehen Sie dann auf die Karte "Verbindungen" und klicken auf "LAN-Einstellungen". Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "ProxyServer verwenden".

Im Feld Adresse geben Sie die IP-Adresse Ihres Host-PCs ein, sprich die IP-Adresse des PCs auf dem der Server läuft, der Internet-PC. Als Anschluss geben Sie den Port 6588 ein. Dieser Port ist nur für den Proxy-Server AnalogX gültig, also nicht auf andere Server übertragbar! Klicken Sie dann auf "OK", um die erweiterten Einstellungen zu beenden. Klicken Sie nochmals auf "OK", um die Einstellungen wirksam werden zu lassen.

Um nach dieser anstrengenden Installation den Internet-Zugang nutzen zu können, wählen Sie sich mit Ihrem Server-PC ins Internet ein. Starten den Proxy-Server. Wenn die Verbindung ins Internet aufgebaut ist, gehen Sie zu dem PC, der ins Internet soll und starten den Internet Explorer.

UND FERTIG, Sie sind jetzt auch mit diesem PC im Internet.

 

Hier noch die Andere Ports für AnalogX :

HTTP (web browsers) (port 6588)
HTTPS (secure web browsers) (port 6588)
SOCKS4 (TCP proxying) (port 1080)
SOCKS4a (TCP proxying w/ DNS lookups) (port 1080)
SOCKS5 (only partial support, no UDP) (port 1080)
NNTP (usenet newsgroups) (port 119)
POP3 (receiving email) (port 110)
SMTP (sending email) (port 25)
FTP (file transfers) (port 21)



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