Small
Business Server 2003: Lizenzierung
- Sollte man zusätzliche Device CALs oder User CALs
erwerben?
- Kann man zusätzliche Windows Server als Ausfallserver
oder zur Lastverteilung in einer Windows Small Business
Server 2003-Domäne installieren?
- Was ist lizenzrechtlich beim zusätzlichen Betrieb eines
Terminalservers zu beachten?
- Welche Migrationsmöglichkeiten gibt es, wenn das
Unternehmen wächst und die Begrenzung auf 75
Zugriffslizenzen später überwunden werden muss?
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Nachfolgend werden Lizenzfragen zum Small Business Server
2003 erörtert. Unter http://www.microsoft.com/germany/sbserver/uebersicht/lizenz.mspx
finden Sie viele weitere Hinweise zum Thema Lizenzierung von
Windows Small Business Server 2003.
Windows Small Business Server 2003 gibt es als
Standard-Version und als Premium-Version, wobei die
Premium-Version zusätzlich den SQL-Server und den ISA-Server
enthält. Die Preise für die CALs unterscheiden sich jedoch
nicht.
Windows Small Business Server 2003 unterstützt maximal 75
CALs. Eine CAL ist eine Client Access License. Zum
Lieferumfang von Windows Small Business Server 2003 gehören
bereits 5 CALs. Weitere CALs können im 5er-Pack oder im
20er-Pack hinzugekauft werden. Einzelne CALs können also
nicht hinzugekauft werden.
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Device CALs und User CALs
Beim Kauf weiterer CAL-Pakete kann man sich für Device
CALs oder User CALs entscheiden. Die Preise für Device
CAL-Pakete und User CAL-Pakete sind identisch. Device
CAL-Pakete und User CAL-Pakete haben unterschiedliche
Bestellnummern. Deshalb muss die Entscheidung, ob zusätzliche
Device CALs oder User CALs aktiviert werden sollen, also
bereits bei der Bestellung erfolgen, und nicht erst beim
Aktivierungsprozess am SBS2003-Server. Aufgrund der Staffelung
in 5er-Pakete und 20er-Pakete ist es auch lizenzrechtlich
nicht möglich, ein CAL-Paket in Device CALs und User CALs zu
splitten. Man kann z.B. nicht ein 5er Paket Device CALs
splitten, indem es wie eine 3er-Device CAL und eine 2er-User
CAL eingesetzt wird. Ein Mischbetrieb von Device CALs und User
CALs wird von Microsoft zwar nicht empfohlen, ist aber möglich
und in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll.
Reine Papierlizenzen ohne Aktivierungsdatenträger
Im Gegensatz zu Small Business Server 2000 erhält man beim
Kauf von weiteren SBS 2003 CAL-Paketen keine
Aktivierungsdiskette, sondern lediglich eine Papierlizenz mit
aufgedrucktem Aktivierungsschlüssel. Die Aktivierung der CALs
erfolgt dann am Server über die Serververwaltungskonsole oder
über Start – Programme – Verwaltung –
Lizenzierung. Das Betriebssystem von Small Business
Server 2003 macht technisch keinen Unterschied, welche Art der
CAL aktiviert wurde. An der Serverkonsole kann später nicht
eingesehen werden, wie viele Device CALs und User CALs
aktiviert wurden. Die Papierlizenzen müssen gesammelt
und an sicherer Stelle aufbewahrt werden, weil sie der einzige
Nachweis sind, wie viele Device- und Userlizenzen erstanden
wurden. Bei der zum Lieferumfang des SBS2003-Servers gehörenden
5er-CAL handelt es sich um eine „Universallizenz“. Der Käufer
muss direkt auf dem Lizenzpapier eintragen, ob er diese 5 CALs
als Device CALs oder als User CALs verwenden wird. Auch dabei
kann nicht gesplittet werden: Entweder werden die 5 CALs als
Device CALs oder als User CALs eingesetzt.
CALs müssen eindeutig zugewiesen werden.
Device CALs beziehen sich nicht nur auf Computer oder
Laptops, sondern z.B. auch auf Outlook Web Access (OWA) oder
Remote Web Workplace (RWW). Device CALs müssen eindeutig
bestimmten Clients (Computer, Laptops, Handys) zugeordnet
werden, und User CALs müssen eindeutig bestimmten
Benutzerkennungen zugeordnet werden. Es reicht also z.B. nicht
aus, nur so viele Device CALs für Computer zu erwerben, wie
maximal gleichzeitig mit dem SBS 2003-Server verbunden sind.
Wenn z.B. in einem Unternehmen nur Device CALs eingesetzt
werden und sich die Benutzer an 30 Clients an der Domäne
anmelden können, jedoch in Spitzenzeiten nur gleichzeitig 25
Clients eine Verbindung zum SBS 2003-Server aufbauen, so müssen
trotzdem 30 Device CALs erworben werden. Da Device CALs jedoch
im Mischbetrieb mit User CALs eingesetzt werden können, sagt
andererseits weder die Anzahl der im Active Directory
eingetragenen Computerobjekte noch die Anzahl der im Active
Directory eingetragenen Benutzerobjekte etwas darüber aus,
wie viele Device CALs und wie viele Benutzer CALs erworben und
aktiviert werden müssen.
1. Beispiel – ausschließlicher Einsatz von Device
CALs
Ein Unternehmen hat 700 Mitarbeiter, jedoch nur 58 PCs. Es
reicht aus, die zum Lieferumfang von SBS 2003 gehörenden 5
CALs als Device CALs zu deklarieren und zusätzlich 55 Device
CALs zu erwerben. Da zusätzliche CALs immer nur als
Vielfaches von 5 oder 20 erworben werden können, ist es in
diesem Beispiel nicht möglich, 53 zusätzliche Lizenzen zu
erwerben.
Jedem der 58 PCs wird nun eine Device CAL eindeutig
zugeordnet. Im Active Directory können nun alle 700
Mitarbeiter als Benutzer eingetragen werden. Jeder der 700
Mitarbeiter darf sich danach lizenzrechtlich an jedem der
Clients an der SBS 2003-Domäne anmelden. Wenn bestimmte
Mitarbeiter später von weiteren Geräten (PC zuhause, Pocket
PC oder SmartPhone) auf die Domäne zugreifen, so muss für
jedes weitere Gerät eine Device CAL erworben und fest
zugeordnet werden. Wird ein altes oder defektes Gerät durch
ein neues Gerät ersetzt, so muss die dem ausgemusterten Gerät
zugeordnete Device CAL dem neuen Gerät eindeutig zugeordnet
werden. Diese Zuordnung erfolgt nicht im Active Directory,
sondern über eine stets aktuell zu haltende Aufzeichnung (auf
Papier oder in einem elektronischen Dokument).
2. Beispiel – ausschließlicher Einsatz von Device
CALs
Ein Softwareentwicklungsunternehmen hat 52 Mitarbeiter. Am
Arbeitsplatz eines Softwareentwicklers stehen jedoch mehrere
Clients. Außerdem haben viele Mitarbeiter zusätzlich Laptops
oder zuhause weitere Computer, von denen aus sie sich mobil an
der SBS 2003-Domäne anmelden. Das Unternehmen deklariert die
zum Lieferumfang von SBS 2003 gehörenden 5 CALs als User CALs
und erwirbt 50 weitere User CALs. Alle Computer und Laptops
des Unternehmens können im Active Directory als
Computerobjekte eingetragen werden. Von den insgesamt verfügbaren
55 User CALs müssen 52 Stück den 52 Mitarbeitern eindeutig
zugeordnet werden. Danach können sich die Mitarbeiter an
einem beliebigen Client an der SBS 2003-Domäne anmelden, egal
ob im Unternehmen, zuhause oder unterwegs. Die eindeutige
Zuordnung der User CALs erfolgt dabei nicht über ein im
Betriebssystem implementiertes Tool und wird auch nicht im
Active Directory festgehalten. Sie muss über ein Dokument
(auf Papier oder elektronisch) stets aktuell gehalten werden.
Scheidet ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen aus und wird ein
neuer Mitarbeiter eingestellt, so kann die dem ausgeschiedenen
Mitarbeiter zugeordnete User CAL dem neuen Mitarbeiter
zugeordnet werden.
3. Beispiel – Mischbetrieb von Device CALs und User
CALs
Ein Unternehmen hat 200 Mitarbeiter. Auf dem Firmengelände
befinden sich 50 PCs. Es ist 10 Mitarbeitern des Unternehmens
gestattet, sich von ihrem PC zuhause oder von einem anderen
mobilen Gerät (Pocket PC, SmartPhone etc.) an der SBS
2003-Domäne anzumelden. Wenn diese Mitarbeiter in ihrem Büro
sind, melden sie sich dort am Arbeitsplatzrechner an.
Die zum Lieferumfang von SBS 2003 gehörenden 5 CALs werden
als User CALs eingetragen. Das Unternehmen kauft ein zusätzliches
5-er Paket User CALs. Diese insgesamt 10 User CALs werden den
10 „mobilen Anwendern“ eindeutig zugewiesen. Damit dürfen
sich diese 10 Mitarbeiter über ihren PC im Firmenbüro oder
über ein beliebiges Gerät außerhalb des Firmengeländes an
der Domäne anmelden. Das Unternehmen erwirbt außerdem 40
Device CALs und ordnet diese eindeutig den restlichen 40 PCs
auf dem Firmengelände zu. Die übrigen 180 Mitarbeiter dürfen
sich über jeden dieser 40 PCs an der Domäne anmelden.
Würde für die 10 mobilen Anwender jedoch je ein Laptop
gekauft, und würden sie sowohl im Unternehmen als auch außerhalb
des Unternehmens immer nur einen der 40 PCs oder einen der
Laptops zur Arbeit an der Domäne verwenden, so könnten auch,
wie im ersten Beispiel, ausschließlich 50 Device CALs
eingesetzt werden.
Upgrade von SBS 2000 CALs
Bei einem Upgrade von Windows Small Business Server 2000
auf 2003 können die bisherigen CALs nur dann kostenlos auf
SBS 2003 CALS geupgradet werden, wenn ein Software
Assurance-Vertrag abgeschlossen war. Ansonsten müssen neue
SBS 2003 CALs erworben werden. Unternehmen, die ihre SBS
2000-Domäne noch nicht auf 2003 umstellen wollen und weitere
SBS 2000 CALs benötigen, erwerben SBS 2003 CALs, da SBS 2000
CALs nicht mehr erwerbbar sind. Diese Unternehmen machen dann
vom Downgrade-Recht Gebrauch: Über ihren Distributor erhalten
sie gegen eine geringe Gebühr die Disketten, um die gekauften
2003 CALs auf dem SBS 2000-Server aktivieren zu können. Denn
die SBS 2003 CALs werden ja ohne Datenträger ausgeliefert.
Zusätzliche Ausfallserver in einer Small Business
Server 2003-Domäne
Zwar unterstützt ein SBS 2003-Server lizenztechnisch bis
zu 75 Clients. Ab einem bestimmten Auslastungsgrad ist es aber
sinnvoll, einen weiteren Windows Server 2003 in Betrieb zu
nehmen und die Last sowie das Ausfallrisiko auf zwei Server zu
verteilen. Der weitere Server kann als Mitgliedsserver
installiert werden und als reiner Datei- und Druckserver
dienen. Es ist aber auch denkbar, ihn zum zweiten Domänencontroller
hoch zu stufen, um Ausfallsicherheit des Active Directory zu
erreichen. In diesem Fall sollte jedoch auch der
DNS-Serverdienst auf dem zweiten Server installiert werden,
denn ohne einen funktionsfähigen DNS-Server kann sich bei
Ausfall des SBS 2003-Servers selbst der Administrator nicht
einmal an der Konsole des zweiten Servers anmelden.
Damit der zweite Server als Ausfallserver temporär
fungieren kann, muss außerdem die Funktion des globalen
Katalogservers auf diesem Server aktiviert werden. Unter SBS
2003 gibt es aber die Einschränkung, dass die
Betriebsmasterfunktionen nicht zur Lastverteilung teilweise
auf den Ausfall-Domänencontroller verschoben werden können.
Soll der zusätzliche Server als Ausfallserver fungieren,
so sollte man darüber nachdenken, auf dem Ausfallserver den
DHCP-Serverdienst mit einem DHCP-Bereich einzurichten. Da es
keine zwei gleichzeitig aktiven DHCP-Server in einem Subnetz
geben darf, muss auf dem SBS 2003-Server der DHCP-Serverdienst
entladen werden, um auf dem Ausfallserver den
DHCP-Serverdienst installieren und konfigurieren zu können.
Danach stellen Sie auf dem Ausfallserver den Starttyp des
DHCP-Serverdienstes auf „Deaktiviert“, beenden ihn
und starten auf dem SBS 2003-Server erneut den
DHCP-Serverdienst. Bei Ausfall des SBS 2003-Servers kann nun
der DHCP-Serverdienst auf dem Ausfallserver temporär von Hand
gestartet werden, bis das Problem auf dem SBS 2003-Server gelöst
ist.
Selbstverständlich muss für jeden weiteren Windows 2003
Server in einer SBS 2003-Domäne eine Serverlizenz erworben
werden. Es werden aber keine zusätzlichen CALs zum Zugriff
auf diesen Server benötigt, egal ob er nur als
Mitgliedsserver oder als Ausfalldomänencontroller betrieben
wird.
Zusätzlicher Terminalserver
Soll neben dem Small Business Server 2003 ein
Terminalserver im Anwendungsmodus betrieben werden, so kann
der Terminalserver nur auf einer separaten Serverhardware
installiert werden. Der SBS 2003-Server unterstützt nicht die
Umschaltung in den Anwendungsmodus. Die gleichzeitige Nutzung
des SBS 2003-Servers als Terminalserver im Anwendungsmodus würde
sowohl aus Performancegründen als auch aus Sicherheitsgründen
auch keinen Sinn machen. Neben der SBS 2003 Serverlizenz und
den Device CALs bzw. User CALs für die Anmeldung an der SBS
2003-Domäne müssen nun zusätzlich eine separate Windows
Server 2003-Lizenz sowie eine ausreichende Anzahl zusätzlicher
Terminalserver CALs erworben werden. In keinem Fall verringert
die Anzahl der beschafften Terminalserver CALs die Anzahlt der
benötigten SBS 2003 CALs.
Zusätzlicher SQL-Server oder Exchange Server
Wird auf weiteren Servern der SBS 2003-Domäne z. B.
Exchange Server oder SQL Server installiert, so wird pro
weiteren Windows Server eine Serverlizenz, eine Exchange
Serverlizenz bzw. SQL-Serverlizenz und eine Anzahl Exchange
Server CALs bzw. SQL-Server CALs benötigt, die davon abhängt,
wie viele Anwender Postfächer auf dem zusätzlichen Exchange
Server haben bzw. wie viele Anwender auf die SQL-Datenbank
zugreifen. Legt man diese Regelung streng aus, so bedeutet sie
Folgendes: Wenn die Anzahl der Anwender sich dem Maximalwert
von 75 CALs nähert, der von SBS 2003 unterstützt wird, so könnten
Sie einen weiteren Windows Server 2003 als Datei- und
Druckserver in die Domäne aufnehmen, um den SBS 2003-Server
zu entlasten. Sie könnten außerdem auf die Idee kommen, auf
diesem weiteren Server Exchange Server zu installieren und
zwecks Lastverteilung und Ausfallsicherheit einen Teil der
Postfächer auf den neuen Server zu verschieben. Mit jedem
Postfach, welches Sie vom SBS Server 2003 auf den weiteren
Exchange Server verschieben, müssten Sie dann aber eine zusätzliche
Exchange Server CAL erwerben. Der einmalige Erwerb der
Exchange Server-Lizenz reicht also nicht aus. Sie benötigen für
den zusätzlichen Exchange Server separate Exchange Server
CALs.
Wenn man nachträglich auf einem SBS Server 2003 Standard
Edition einen vormals separat erworbenen SQL-Server bzw.
ISA-Server zusätzlich installiert, so sind die Formulierungen
in den Lizenzbedingungen dazu nicht eindeutig. In der FAQ
unter http://www.microsoft.com/windowsserver2003/sbs/techinfo/overview/licensingfaq.mspx
lesen Sie unter dem Punkt Upgrade von SBS 2000 auf SBS 2003
einen Satz, nach dem dieses lizenzrechtlich nicht erlaubt sein
könnte: „Windows Small Business Server 2003 is built, sold,
and licensed as an integrated server platform. Customers who purchase a new license for Windows
Small Business Server 2003 Standard Edition are only licensed
for the server applications that come as part of that edition.
If you install that over the top of a Small Business Server
2000 installation, you will not be licensed to use either SQL
Server 2000 or ISA Server 2000.” Microsoft verweist
danach auf die Möglichkeit, von vorne herein die Premium
Edition von SBS 2003 zu erwerben, welche die Produkte
SQL-Server und ISA-Server enthält. Technisch gesehen wäre
jedoch auch davon abzuraten, auf einen SBS 2003 Standardserver
zusätzlich den SQL-Server oder ISA-Server zu installieren,
nur weil die Lizenzen bereits vorliegen. Für einen zusätzlich
benötigten SQL-Server sollte dann zur Lastverteilung und
Risikostreuung besser ein separater Server installiert werden,
und eine zusätzlich gewünschte Proxyserver- und
Firewallfunktion kann durch eine Hardware-Firewall oder z. B.
einen zusätlichen KEN-Server von AVM realisiert werden.
Migration von Small Business Server 2003 zu den
Server-Einzelprodukten
Durchbricht die Anzahl der benötigten SBS 2003 CALS den
Maximalwert von 75 oder müssen aus Performancegründen oder
zur Risikostreuung die Serverfunktionen eines SBS 2003-Servers
Premium Edition (Exchange Server, SQL Server, ISA-Server) auf
mehrere Server verteilt werden, so besteht die Möglichkeit,
das Windows Small Business Server 2003 Transition Pack zu
erwerben. Dieses Produkt gibt es ebenfalls in den beiden
Versionen Standard Edition und Premium Edition, je nachdem, ob
die Beschränkungen eines SBS 2003 Standard Edition oder eines
SBS 2003 Premium Edition aufgehoben werden sollen. Durch die
Installation des Transition Pack werden die für einen SBS
2003-Server typischen Beschränkungen aufgehoben: Es können
mehr als 75 CALs aktiviert werden, und die Serverfunktionen
Exchange Server, SQL-Server oder ISA-Server können dann auf
mehrere Server verteilt werden.
Von Ulrich Schlüter, Autor des Buches "Integrationshandbuch
Microsoft-Netzwerk"
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Ausgabe - 949 Seiten - Galileo Press
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
ISBN: 3898425258
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