iPhoneApple hat mit einem Update auf iOS 7.0.6 eine Sicherheitslücke in seinem mobilen Betriebssystem seiner iPhones, iPads und iPods geschlossen. Zuvor erlaubte ein Fehler im Programmcode dem Angreifer (Hacker), die Daten ohne korrekten Schlüssel-Code abzufangen, die mit dem sicheren SSL-Protokoll (verschlüsselte https-Verbindung) übermittelt wurden. Mit dem Softwarefehler war iPhone und iPad zu überlisten. Auch Mail, Twitter, iMessage und weitere Apps sind betroffen. Apple hat reagiert und am Wochenende eine neue System-Version iOS 7.0.6 bereitgestellt.

Sicherheitsexperten wiesen allerdings darauf hin, dass neben iOS 7 auch Apples Mac-Rechner mit OS X, eine ähnliche Sicherheitslücke aufweisen. Apple hat die Version 10.9.2 des OS X Mavericks veröffentlicht. Mit dem Update kommen neuen Funktionen, es wird aber auch eine SSL-Lücke geschlossen. Zu den weiteren Neuerungen gehören die Möglichkeit, über Facetime reine Audioverbindungen ohne Video aufzubauen. Ein Empfang von Nachrichten von bestimmten Absendern über iMessage zu unterdrücken, ist nach dem Update auch möglich. Das OS X 10.9.2 "Mavericks" Update kann über die Update-Sektion im Apple App Store herunter geladen.

Ashkan Soltani, bekannt als IT-Sicherheitsforscher hat über Twitter einen Auszug aus dem Software-Code, in dem die fehlerhafte Zeilen im Zusammenhang mit Apple-Programmen veröffentlicht.

Bis heute gibt es keine Angaben darüber, ob die Lücke ausgenutzt wurde. Ich kann euch nur dringend empfehlen, eure iOS-Geräte auf iOS 7.0.6 zu aktualisieren.





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