nVisionDie erste komplexe Lösung für Netzverwaltung - Schon können Sie das Netz mit Hilfe nur einer Applikation erfolgreich verwalten - Firma Axence hat das Programm Axence nVision 3.0 veröffentlicht, das mit seiner Funktionalität das Paket von mehreren Programmen ersetzt und ist das einzige Produkt dieser Kategorie auf dem Markt.



Produktbeschreibung des Herstellers: "Du kannst nicht verwalten, was du nicht sehen kannst" – dieses Motto galt für Axence Software bei der Entwicklung von nVision. So ist bei diesem Produkt der Hauptfokus auf Visualisierung gelegt, wodurch nVision klare Übersicht und Überwachung der komplexesten Netzwerkprozesse ermöglicht – von interaktiven Netzwerkvisualisierungen zu eindeutigen Echtzeit- und Verlaufsangaben bis zur Netzwerkeffizienz – der Administrator herrscht hervorragend über alle Aspekte und Benutzer seines Netzwerkes.

 

nVision entdeckt automatisch Dein Netz und überwacht Server, Applikationen, Router und auch die Aktivitäten der Benutzer; inventarisiert die Geräte und Software, außerdem alarmiert und liefert übersichtliche Berichte.


Abb. 1 nVision-Hauptfenster (mit interaktiver Netzwerkdarstellung)

Netzwerkdatenerfassungn
Vision arbeitet schnell – innerhalb von ein paar Minuten wird das Programm zuerst automatisch jeden Host-Computer im ganzen Netzwerk analysieren (einschließlich der benachbarten Netzwerke, die hinter einem Router liegen) und dann nach laufenden Diensten oder Anwendungen wie HTTP, FTP, Mail- und Datenbankservern scannen. nVision besitzt einen fortgeschrittenen Netzscanner, der ermöglicht, alle Geräte im Netz zu ermitteln. Er entdeckt auch Router und „geht durch sie durch” um die benachbarten Netzwerke zu scannen. Er entdeckt alle Geräte und dann scannt er alle Server und Applikationen, wie HTTP, FTP, Mail- und Datenbankserver. Scanner benutzt ICMP und SNMP, um die Geräte zu ermitteln und um zu bestimmen, ob es um Router, Switch, Windows, NetWare, Linux oder Netzwerkdruker geht. Routing-Karte – nVision schafft eine Routing-Karte um die logische Netzorganisation darzustellen. Die Karte wird aufgrund der Informationen in den Routing-Tabellen auf den Routern gebildet. In dem Atlas kann beliebige Zahl der Netze existieren. Beim Hinzufügen wird jedes Netz durch definierbare Parameter scanniert.


Netzwerkvisualisierung
Die Host-Computer werden in einer interaktiven Darstellung (der sog. Karte) präsentiert – mit eingeblendeten kritischen Informationen (Antwortzeit der leitenden Dienste, Verlustzeit der Dienste und Host-Computer usw.). So kann der Administrator Probleme finden und sich auf sie konzentrieren anstatt mühsam herausfinden zu müssen, was wirklich schief geht.
Jedes auf der Darstellungskarte erscheinende Host-Icon enthält ein weites Spektrum von Informationen – Erklärung an unten stehenden Beispielen:

    • Host-Typ: Windows XP
    •  Antwortzeit des leitenden Dienstes in Millisekunden (gewöhnlich PING)
    •  Host-Status <Warning> (gelbes Icon), weil der HTTP-Dienst eine Verlustzeit von 4 Min. und 1 Sekunde aufweist
    •  Die Antwortzeit des leitenden Dienstes und seine in Prozent angegebene Paketverlustrate werden auch visualisiert



  •  Es handelt sich um einen über SNMP verwaltbaren Host-Computer
  • Host-Typ: Linux-Server
  •  Host-Status <Down> (rotes Icon) seit 1 Tag und 2 Stunden
  •  Aktuell gibt es 3 geöffnete (unaufgelöste) Alarme

 

 

Die Darstellungskarten sind leicht modifizierbar. Der Benutzer kann die Icons anordnen, verlinken, eigene Bitmaps als Hintergrund verwenden usw. nVision generiert auch automatisch eine Routing-Karte, um die Netzwerktopologie anzuzeigen.

Überwachung der Netzinfrastruktur
Unter Verwendung von entweder TCP/IP, SNMP oder Windows Management Instrumentation (WMI) kann das Programm folgende kritische Netzwerkelemente identifizieren und überwachen:

  • Systeme
  • Server: Windows, Linux, Unix-Server; Routers, Switches, VoIP und Firewalls
  • Geräte SNMP, die SNMP v1/2 unterstützen
  • TCP/IP-Dienste
    HTTP, POP3, SMTP, FTP und 50 andere; ihre Antwortzeiten und prozentuale Verlustrate der Anfragen können überwacht werden.
  • Überwachung des Mailservers
    Der Mailserver ist in jeder Firma eines der kritischsten Systeme. nVision überprüft nicht nur, ob Mail-Dienste auf einfache Anfragen antworten. Die Software führt auch reale Operationen durch. Die Zeit, die benötigt wird, um die Benutzer-Anmeldung und die Abfrage der Mail-Liste durchzuführen, kann ebenfalls überwacht und in einer Zusammenstellung präsentiert werden. nVision kann Test-Mails versenden, an denen SMTP-Parameter und Anmeldungszeit gemessen werden.
    Immer wenn der Mailserver Probleme aufweist, kann der Administrator benachrichtigt werden.
  • WWW – Server und URL – Adressen
    nVision überwacht die Ladezeit der Seite. Die Ladezeit wird sowohl auf einem Diagramm präsentiert als auch als Auslösung des Alarms, der über die unerwartete Verlängerung der Zeit informiert. Der Alarm kann auch ausgelöst werden, wenn der Inhalt der Seite geändert wird, wenn die Seite teilweise dynamische Inhalte enthält, denn nVision zeigt die prozentuellen Veränderungen (und nicht nur: geändert oder nicht geändert).
  • Windows – Server
    Windows–Server Monitor alarmiert, falls der Server zu funktionieren aufhört. Er ermöglicht ihn zu starten, zu stoppen und zu restarten.


Abb. 2 Überwachung der Windows-Server

  • Routers und Switches
    Änderung des Interface – Zustandes, Netzverkehr, die angeschlossenen Computer und der von ihnen generierte Verkehr.


Abb. 3 Überwachung der Routers und Switches

  • Windows- und SNMP- Effizienz
    CPU-Belastung, Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität, Netzwerk-Transfer usw.
    Die Information über Effizienz und inaktive Dienste wird rechts auf der Darrstellungskarte angezeigt, wodurch Problemquellen einfach erkannt werden können. Es gibt aber auch ein Host-Informationsfenster, das den Host-Status, die Chartparameter usw. abruft.


Abb. 4 Host-Informationsfenster – allgemeine Information

  • MS SQL, Exchange, IIS und andere Applikationen
    nVision ermöglicht eine Zustandsüberwachung von vielen Applikationen und dem Windows-Betriebssystem. Die Überwachung erfolgt über die WMI- und SNMP-Dienste. Auf diese Art und Weise kann der Administrator mehrere Überwachungsprozesse starten, um den Status von allen Systemen zu kontrollieren und wird jeweils gewarnt, wenn vordefinierte Alarmparameter wie CPU-Belastung, Cache-Speicher, Cache-Anfragen, Anzahl der Sessions usw. überschritten werden.


Abb. 5 Host-Informationsfenster – Effizienzanzeige für POP3- und HTTP-Dienste

Die Alarme kann man definieren, um den Systemzustand zu definieren und um den Bescheid zu bekommen, falls sie zu antworten aufhören oder falsch funktionieren würden (z. B. wenn wichtige Parameter sich außerhalb des Diagramms befinden würden).
nVision benutzt die Smart Monitoring – Technologie. Sie garantiert, dass jeder Server und Zähler so oft wie möglich überwacht wird. Die Überwachungszeit wird automatisch, aufgrund der Anzahl der Geräte bestimmt. Das bedeutet, dass in kleinen Netzen die Computer sogar jede 2-5 Sekunden überwacht werden können.
Die Funktion der Abhängigkeit ermöglicht die Alarmunterdrückung von Geräten hinter Router. Falls der Router zu funktionieren aufhört, wird das Gerät „hinter ihm” nicht überwacht.
Das Programm kann als Windows – Server installiert werden, um die ständige Überwachung zu sichern.

Bestandsaufnahme des Netzes
nVision sammelt automatisch die Informationen über die Geräte und Software im Netz:

  •  die Einzelheiten über die Geräte;


Abb. 6 Bestandsaufnahme (Auditing) der Geräte

  •  Informationen über die installierten Applikationen und Aktualisationen von Windows. Das ermöglicht die Auditing der Lizenzausnutzung.


Abb. 7 Bestandsaufnahme der Software

nVision informiert, falls ein Programm installiert oder die Konfiguration des Computers geändert wird. Man braucht nicht mehr regelmäßig die Datenbank zu prüfen um zu erfahren, ob der Benutzer falsche Software installiert hat – der Administrator wird per eine E-Mail darüber informiert.


Abb. 8 Auditing der Lizenzen

Die Bestandsaufnahme wird durch WMI oder einen nVision - Agenten durchgeführt. Man kann dank dessen die Methode auswählen, die für gegebene Konfiguration des Sicherungssystems entsprechend ist (viele von Administratoren betätigen WMI ungern). Die WMI – Methode erfordert keine zusätzlichen Installationen an den Ferncomputern, während dessen schicken die Agenten Informationen an Server. So werden Firewall und die Sicherung des Geräts nicht geschwächt.

Überwachung der Aktivitäten der Benutzer
Optionale nVision – Agenten können die Aktivität der Benutzer überwachen, die an Computern mit Windows – Systemarbeiten:
• Eine Stunde Einloggen und Echtdauer der Arbeit


Abb. 9 Überwachung der Benutzer (Dauer der Aktivitäten)

  • Benutzen der Programmen und die Berichte über Arbeitszeit, Besichtigung der Seiten, Benutzung GG oder ICQ u. a.


Abb. 10 Überwachung der Benutzer

  • Liste der Besuchten Seiten
  • Fernüberwachung der Benutzerstation (VNC gemäß)

Berichte
nVision sichert eine reiche Auswahl von Diagrammen und Berichten. nVision lässt auch neue Berichte schaffen.
nVision führt ein sehr übersichtliches Echtzeitverzeichnis von Verlaufsdaten aller zu überwachenden Parameter (Dienste und Messergebnisse). Solche Berichtsdaten können eine gewünschte Zeitspanne umfassen, die einfach im Programm gewählt wird – eine zusätzliche Erstellung eines Berichtes ist nicht notwendig. Auf die Zusammenstellung der Verlaufsdaten kann jederzeit einfach durchs Scrollen zugegriffen werden.
Jedes Ereignis, das einen Alarm ausgelöst hat, wird ebenfalls in der Datenbank des Programms verzeichnet, was eine spätere Analyse der Effizienz aller Host-Computer oder des ganzen Netzwerkes ermöglicht. Dies hilft bei der Behandlung der problematischsten Host-Computer im Netzwerk sowie bei anderen meist auftauchenden Problemen usw.

  • Diagramme in der Echt- und historischen Zeit
    Klare Berichte, sowohl die historischen, als auch die in der Echtzeit, die alle überwachten Parameter vorstellen (Server und Zähler). Die Diagramme können beliebige Zeitspanne präsentieren – ohne den Bericht vorbereiten zu müssen. Się lassen sich leicht verschieben, was einen leichten Zugang zu den historischen Daten ermöglicht.
  • Berichte über das System
    Berichte über CPU, Ausnutzung des Gedächtnisses und der Festplatte; Ausnutzung des Netzinterface, Netztransfer
  • Zugänglichkeit zum Server und Host
    Berichte über die Antwortzeit des Servers (z. B. ping), verlorene Pakete, als auch zeitlicher Ablauf der Zustandsveränderung.
  • Berichte über Applikationen
    Spezielle Berichte über Applikationen: MS SQL, Exchange, IIS
  • Transfer und Ausnutzung von Interface
    Diagramme und Berichte über Transfer in/aus Interface und die Ausnutzung der Interfaces der Netzgeräte
  • Bestandsaufnahme
    Präsentiert Informationen über Geräte und installierter Software
  • Aktivitäten der Benutzer
    Präsentiert Arbeitszeit des Benutzers, Ausnutzung der Applikationen und Besichtigung der Internetseiten.

Alarmieren
Der Benutzer kann eine Reihe von Ereignissen definieren, bei denen ein Alarm ausgelöst werden soll. Die Ereignisse können sich auf beliebige zu überwachende Parameter beziehen: wenn der Computer oder Server nicht funktioniert, der Inhalt der Webseite ändert sich, Probleme mit dem Mail- oder MS-SQL-Server sowie vieles mehr.

Die Alarmaktivierung kann verzögert oder beschleunigt werden. Verfügbare Benachrichtigungsaktionen sind: E-Mail oder ICQ-Nachricht, Syslog, SMS, E-Mail, GSM, Desktop-Warnung, akustische Warnung, sprachliche Mitteilung (text-to-speech), Abschließen/Restarten eines Systems, Starten/Stoppen/Restarten des Windows - Servers, Ausgabe in eine Datei. Alle Alarme werden für die Zwecke der künftigen Analyse in einer Log-Datei abgespeichert. Man kann einige Applikationen für jedes Alarm schaffen – um z. B. einige Administratoren zu benachrichtigen, dass das Problem gelöst wird.

Die Alarme können global (Atlas), für eine Karte und sogar für ein Gerät definiert werden. Dia Alarme können nur leicht für spezifische Geräte definiert werden (z. B. für Server, Router oder nur für wichtige Computer). Das lässt nur ein globaler Alarm „host down” definieren, das nur für Server generiert wird – und nicht wenn die Benutzer die Computer nach der Arbeit ausschalten.


Abb. 11 Ereignis-Log – Liste aller Alarme (Ereignisse)

Umgebungskontrolle
nVision erschafft eine gute Basis für Aufrechterhaltung der IT-Umgebung sowie Überwachung der Produktionsumwelt (Temperatur, Feuchtigkeit, Wassereinbruch usw.). Sensoren können Temperatur (ab -139°F / -95°C), Feuchtigkeit, Wassereinbruch, Feuerentwicklung, Spannung usw. erfassen. Dies garantiert, dass Produktionsprozesse oder Server-Räume hinsichtlich falscher Umweltbedingungen keinem Risiko ausgesetzt werden. nVision löst bei Überschreitung der gewünschten Werte Alarm aus und präsentiert aktuelle sowie langfristige Echtzeitdaten oder –trends. Um die Umweltparameter zu überwachen, benutzt nVision Prüfgeräte, die man nur an Ethernet anschließen muss – die Installation ist schnell und einfach.


Abb. 12 Sensoren

Agentenlos
nVision überwacht das Netzwerk ohne Agenten (außer der optionalen Überwachung der Aktivitäten der Benutzer), darum wird keine Installation von Netzwerkknoten benötigt, um die Überwachungsfunktion zu erfüllen. Man braucht also keine Agenten zu installieren, zu halten oder aktualisieren, um das Netzwerk zu überwachen oder zu scannen.

NetTools
Die Professional-Version verfügt über ein Set von handlichen Werkzeugen. Seine Bestandteile sind: NetWatch, graphisches Ping-Tool, FastTrace-Modul, Lookup-, Bandwidth- und NetCheck-Tools, Host & Port/Service-Scanner und ein SNMP-Browser.

Warum nVision?
Es gibt ähnliche Netzwerküberwachungsprodukte, aber nVision hat einige besondere Features, die woanders nicht zu finden sind. Die allerwichtigsten Vorteile sind die Echtzeitdatenerfassung und -visualisierung, eine Leistungsfähigkeit, die es möglich macht, Netzwerke mit 50 000 Knoten zu überwachen sowie die Fähigkeit Alarmmeldungen (Ereignisse) zu orten und zu verfolgen, die gerade im Gange sind.

  • Leistungsfähigkeit. Die Fähigkeit mehrere Netzwerke zu überwachen. Es wird kein Problem sein, 10 000 Host-Computer mit mehr als 5 Diensten und Counters zu überwachen. Das Programm registriert den Verlauf und zeigt ihn in Echtzeit an.
  • Alarme (Ereignisse) im Gange. Das Programm zeigt kontinuierlich an, welche Alarme als geöffnet und welche als geschlossen (beendet) sind. So braucht der Administrator nicht in mehreren Einträgen der Event-Log zu “wühlen”, um zu prüfen, welche Ereignisse immer als nicht gelöst gelten. Mit einem Blick sieht er die Liste von nicht beendeten Ereignissen.
  • Überwachungsausbalancierung. Wenn die Überwachung eine große Anzahl von Knoten/Diensten umfasst, kontrolliert nVision die Dienste so oft wie möglich, ohne das System und das Netzwerk zu überlasten. Besonders wichtig ist das bei Windows XP, wo die Anzahl der TCP-Anfragen auf 10 pro Sekunde limitiert wird.
  • Echtzeit-Visualisierung und Trendanzeige. Gerade bei der Überwachung von großen Netzwerken verfolgt der Benutzer in Echtzeit die erfassten Daten mit jeder Dienstantwortzeit und sieht dabei alle Trendanzeigen. Er kann auch die Datenerfassung nur auf eine gewünschte Zeitspanne beschränken – und alles erscheint an einem Ort (man braucht keine einzelnen Berichte zu generieren oder ein externes Programm zu starten).
  • Host-Status bei Nichtverfügbarkeit (over time). nVision visualisiert den Host-Status, um zu verifizieren, wann ein Host nicht verfügbar war oder Warnungen meldete.

 

Entwicklung
Das Produkt der Firma Axence ist eins der sich am schnellsten entwickelten. Viele neue Funktionen kommen bis zum Jahresende noch dazu: Zugang per www, neue fortgeschrittene Berichte, bessere Aufdeckung der Netze und viele andere.

Funktionen in Version 3.5 (September 2007):

  • Zugang per WWW (Web Access)
  • Komplette Aufdeckung der Netze. Die neue Version wird nicht nur die Arte der Geräte aufdecken, aber auch die auf ihnen betätigten Applikationen. Sie wird die entsprechende Überwachung starten (der Programme, Netz- und E-Mailserver, Netzinterface, etc.)
  • Der Netzscanner wird regelmäßig betätigt – um laufend neue Geräte, Server und Applikationen aufzudecken
  • Überwachung des Netztransfers der Benutzer
  • Neue Berichte
  • Bessere Bestandsaufnahme der Software mit Festplattenscanner
  • Kompilator von MIB.

Axence Software: http://www.axencesoftware.com/de/nvision/Network

 

Hinweis: Die aufgeführten Warenzeichen und Markennamen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Die Erwähnung dient lediglich der Produktbeschreibung. Die Texte und Bilder wurden uns mit freundlicher Genehmigung der Fa. Axence Software zur Verfügung gestellt.

 



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