Adobe Nicht nur Microsoft sondern auch Adobe hat im Dezember zahlreiche Sicherheitslücken in seinen Produkten wie Flash Player, Acrobat, Reader und Coldfusion geschlossen. Nach Angaben des Unternehmens sind mehrere kritische Schwachstellen entdeckt worden, welche unbedingt behoben werden müssten. Anwender sollten alle Updates (Patches) schnellstmöglich installieren.

 Adobe Reader

Adobe hat die Schwachstellen im Flash Player als kritisch eingestuft und stellt für die Behebung das Sicherheitsbulletin APSB14-27 zur Verfügung. Betroffen sind die Versionen 15.0.0.242, 13.0.0.258 und 11.2.202.424 sowie  frühere Versionen des Flash Players. Eine der Sicherheitslücken soll bereits aktiv ausgenutzt worden sein, so Adobe.  

Für Adobe Reader und Acrobat wird das Bulletin APSB14-28 ausgeliefert. Dieser soll insgesamt 20 Löcher schliessen. Die Schwachstellen betreffen die Softwareversionen X (10.1.12), XI (11.0.09) und frühere.

In Coldfusion-Versionen 10 und 11 wird mit dem Bulletin APSB14-29 ein Fehler geschlossen, welcher Angreifern einen Denial of Service ermöglichen könnte.





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