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AVMBereits 2014 gab es große Problem, dass bestimmte Router von AVM gekapert wurden. Fritzbox-Hersteller AVM hat wieder eine entsprechende Warnung herausgegeben und empfiehlt grundsätzlich den Einsatz der jeweils neuesten Version der Firmware, aktuell FRITZ!OS 6.50 oder höher. Weil die ältere Firmwaren anfällig für Angriffe zum Missbrauch der Telefoniefunktion sind.



 

Aufgepasst: AVM und Telefonmissbrauch

Die verwendete Version der Firmware lässt sich auf der Benutzeroberfläche der FritzBox überprüfen und ein Update ausführen. Unter "System" und "Update" kann man nach der neuen FRITZ!OS-Version suchen. Für FRITZ!Box-Cable-Modelle stellen die jeweiligen Kabel-Provider das aktuellste Update bereit. 

 

AVM

 

In einer vorliegende Mitteilung des Unternehmens teilt AVM am 07. Juni 2016 mit:

In den letzten Tagen kam es in einzelnen Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit Routern. Bezüglich der FRITZ!Box ist dies nach aktuellem Stand nur mit selten genutzten Konfigurationen in Verbindung mit älteren FRITZ!OS-Versionen möglich. AVM erhöht kontinuierlich die Leistungsmerkmale und Sicherheitsstandard der FRITZ!Box und empfiehlt daher grundsätzlich den Einsatz der jeweils neuesten Version, aktuell FRITZ!OS 6.50 oder höher. Auf der Benutzeroberfläche lässt sich die verwendete Version überprüfen und ein Update ausführen.

 

Offensichtlich handelt es sich um eine Sicherheitslücke, die derzeit nicht genannt wird.

 

Ich will es mal vorsichtig formulieren: Kein Grund zu Panik! Einfach ein Update auf eine neue FRITZ!OS-Version ausführen. Es wird immer grundsätzlich empfohlen den Einsatz der jeweils neuesten Version zu nutzen.

 




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