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AVMIch hatte in den letzten Wochen über die Angriffe auf verschiedene Fritz!Box Modelle und anderer Netzwerkgeräte des Berliner Herstellers AVM berichtet. Derzeit sind AVM rund 80 geschädigte Personen (Kunden) bekannt, die durch das Ausnutzen der Schwachstelle einen finanziellen Schaden in Form von hohe Telefonrechnungen von sogenannten Mehrwertnummern erlitten haben.



Der Geschäftsführer Johannes Nill hat auf einer Pressekonferenz auf der CeBIT 2014 über die Schwachstelle gesprochen. Genaue Zahlen, wie viele Geräte weiterhin für den Angriff anfällig sind und welche Schadensummen verursacht wurden, nannte AVM nicht.

Es wurde aber über die Update-Maßnahmen für die Zukunft gesprochen und man überlegte bei AVM die Firmware-Updates künftig vollautomatisch zu verteilen, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Soll eine neue Firmware-Version zur Verfügung stehen, wird diese voll automatisch im Hintergrund installiert. Konkrete Details sollen in den nächsten Monaten noch von AVM kommen, versprach der Geschäftsführer Johannes Nill.


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