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NSAJedem ist der ganze Trubel rund um die NSA und die Spionage bereits bekannt. Nun hat es die Cyberwaffe Regin auch in die Spitz des Kanzleramts geschafft. Eine Regierungsmitarbeiterin hätte fast durch ein Redemanuskript für unsere Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Laptop des Bundeskanzleramts infiziert. Die Cyberwaffe ist bereits fast jedem bekannt und soll vom US-Geheimdienst NSA und vom britischen Geheimdienst GCHQ auch in Europa eingesetzt werden. So kam die Waffe auf die Systeme der Rechner des Kanzleramts.



NSA


Die Mitarbeiterin hatte zuvor an einem Manuskript zur Europapolitik gearbeitet. Da sie diesen in der Arbeitszeit nicht fertig stellen konnte, wollte sie diesen zu Hause weiter führen und beenden. Somit hatte sie ihren Privaten mobilen Datenträger benutzt um die Datei auf den privaten Rechner zu Hause zu bearbeiten.

Dies hatte sie auch erfolgreich getan und wollte dann am nächsten Tag die Datei auf den Firmenrechner spielen. Sofort nach dem Einstecken des USB-Datenträgers schlugen die Virenscanner-Programme Alarm mit dem Stichwort Regin.
 
Das war doch noch einmal Glück im Unglück oder?

via


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