DSL - Der FaktencheckStecker rein und fertig. So einfach kann es heute bei Standardmodellen sein. High-Tech-Geräte erfordern mehr Konfigurationsaufwand, bieten aber auch höhere Leistung. Wer’s noch nicht hat, der wünscht es sich - die Rede ist von DSL, denn die schnelle Internetverbindung ist (noch) nicht allerorts verfügbar, wohl aber der Wunsch vieler Bürger. Was es über die erstrebenswerten drei großen Buchstaben zu wissen gibt und was an Soft- und Hardware dafür benötigt wird, soll Thema dieses Ratgebers sein.



  

Wortwegweiser DSL

DSL steht als Kurzform für die englische Bezeichnung "Digital Subscriber Line". Bezeichnet wird damit die Übertragung mit Geschwindigkeitsraten von bis zu 1.000 Mbit/s. Gesendet werden die Daten über Kupferleitungen. Was das Novum im Gegensatz zu Telefon oder ISDN ist, zeigt ein Zahlenvergleich: Telefonmodems können Daten mit bis zu 56 kbits/s transportieren, ISDN-Verbindungen mit bis zu 64 kbit/s. Um herauszufinden, wie schnell der Internetzugang zuhause ist, kann ein DSL-Speedtest durchgeführt werden.

 

DSL - Router

Schnelles Internet ist heute ein Muss - und zwar nicht nur für Firmen, sondern auch für viele Privatnutzer.

 

Zur DSL-Verbreitung in Deutschland

Wie eingangs bereits erwähnt, ist der Wunsch nach einer raschen DSL-Leitung groß, denn dann muss nur noch das entsprechende, technische Equipment beigesteuert werden, um die schnelle Leitung auch nutzbar zu machen. In diesem Zusammenhang ist zunehmend häufiger die Rede von einem gewünschten Breitbandanschluss, der den Gegensatz zur Schmalbandtechnik mit ISDN- oder Telefonmodem darstellt. Doch wie ist es um die Verbreitung bestellt?

Einzusehen ist der aktuelle Stand der Breitbandentwicklung beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, denn dort wird online ein Breitbandatlas zur Verfügung gestellt, der sowohl über die regionalen Optionen informiert als auch Karten zum Download zur Verfügung stellt, auf Anbieter verweist oder in einer FAQ-Zusammenstellung Rede und Antwort steht. Dass das Thema zum immer gewichtigeren Thema wird, zeigt auch folgende Studie. Der Anteil der Breitbandnutzer von 22,1 Prozent im Jahr 2005 auf 60,2 Prozent im Jahr 2015 angestiegen ist.

 

Dieses Equipment ist nötig

Grundsätzlich gilt: Die Leitung bzw. die dort ankommende Geschwindigkeitsleistung in punkto Datenübertragung kann nur dann ausgenutzt werden, wenn auch das passende Gerät installiert ist, sprich: Das passende Modem entscheidet auch mit darüber, inwiefern die Vorzüge von DSL oder gar Highspeed-DSL auch ausgekostet werden können. An dieser Stelle gibt es gute Nachrichten für die Verbraucher, denn: Die Geräte-Landschaft die für eine funktionierende DSL-Nutzung nötig ist, ist übersichtlicher geworden. Früher zogen Modem und Router ein, heute wird in aller Regel ein WLAN Router angeschafft, der alle Funktionen in einem Gerät abbildet. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten, um an die nötige Hardware zu gelangen:

 

  1. Im Fachhandel werden Standard-Router oder ausgefallene Varianten mit Zusatzfunktionen angeboten. Wer hier auf die Standard-Variante setzt, ist in jedem Fall gut beraten. Wer indes auf Extras baut, muss sich anschließend mit der detaillierten Konfiguration auseinandersetzen. Hier sind häufig Profi-Kenntnisse oder ein Blick in spezielle Foren gefragt.

 

  1. Eine Alternative zur Anschaffung ist das Angebot des Internet-Dienstleisters. Häufig wird dort das passende Geräte günstig zum Kauf angeboten oder als Leihgerät für die Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt.

 

Wer vor der Entscheidung steht, den Tarifanbieter zu wechseln oder einen neuen Vertag abzuschließen, sollte sich darüber informieren, welche Geräte empfohlen sind oder welche direkt beim DSL-Vertrag mit angeboten werden. Um die Kosten und Nutzen einzelner DSL-Anbieter miteinander zu vergleichen, ist ein Blick ins Web allemal lohnenswert und die Unterstützung von Fachkundigen erleichtert die Suche nach dem passenden Anbieter in der Regel ungemein. Die Experten von dslvertrag.de   erklären ihre Arbeit beispielsweise damit, einen möglichst großen Überblick über das Gesamtangebot des Marktes zu verfügen:

 

 Wir sind spezialisiert auf Internetanschlüsse in Deutschland und berücksichtigen dabei alle Anbieter des deutschen Telekommunikationsmarkts. Es geht uns um Einsteiger und professionelle Internetbenutzer, um private Haushalte aber auch um Unternehmen, die eine geeignete Internetverbindung benötigen. (...) Dabei achten wir auf brandaktuelle Angebote und die lukrativsten Zusammenstellungen.

 

Die Hardware von heute

Die Hardware von heute ermöglicht zahlreiche Zusatzoptionen in nur einem Gerät.

 

Die Hardware und seine Funktionen

Die Hardware von heute ermöglicht zahlreiche Zusatzoptionen in nur einem Gerät.
Dass in einem Gerät gleich mehrere Funktionen vereint sind, muss nicht zwingend heißen, dass die Technik, die dahinter steckt, undurchsichtig wird. Die folgende Übersicht zeigt, welche Funktionen heute in einem Gerät verpackt sind:

 

Modem

Ein Modem ermöglicht die grundsätzliche Nutzung des Internets. Das heißt: Digitale Daten können versandt und empfangen werden. Das heißt auch, dass das Modem Grundbestandteil der Hardware sein muss, um internetfähig zu sein.

Multimedia

Wer den Traum einer vernetzten Multimedia-Welt in den eigenen vier Wänden hat, muss bei der Internet-Hardware darauf achten, dass diese netzwerkfähig ist. Ist dieser Fakt erfüllt, können Musikdateien und Filme zentral abgelegt werden – und spielend einfach auf der Soundanlage oder im Fernseher abgespielt werden.

Router

Wer sich ein Netzwerk aus verschiedenen Rechnern oder aus Computer, Drucker und anderen Endgeräten wünscht, der braucht einen Router, damit mehrere Geräte gleichzeitig internetfähig sind oder miteinander kommunizieren können. Das erleichtert insbesondere den Datenaustausch.

Telefon

Die einfache Variante sieht so aus: Das Telefon wird an die Telefondose gehängt und mit der Hardware verbunden. Wer hier auf ein Profi-Modell setzt, kann diverse Komfortfunktionen nutzen wie etwa den Anschluss verschiedener Telefongeräte.

WLAN

Kabelsalat ist heute out und auch nicht mehr nötig, denn WLAN ist heute eine Standardfunktion in den meisten technischen Geräten. Beim Kauf berücksichtigt werden sollte, welche Geschwindigkeit und welcher Funkstandard ausgewiesen sind.

 





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