ChromeDer Software-Hersteller Adobe hat in dem Flash Player sage und schreibe 72 Lücken in den letzten zwei Monaten geschlossen. Immer wieder werden schwere Sicherheitslücken in den Flash-Inhalten entdeckt. Die Funktionalität von Flash unter Chrome wurde bereits im letzten Jahr stark eingeschränkt und nun möchte Google die Flash-Inhalte ab Ende des Jahres standardmäßig im Chrome-Browser blockieren, was den langsamen Tod der Software bestimmt beschleunigen wird.



 

Google Chrome wird Flash noch dieses Jahr standardmäßig blockieren

 

Google Chrome

 

Na ja nicht ganz, denn Google möchte auf die Adobes Technologie nicht ganz verzichten. Bis zum endgültigen Aus für den Flash Player dürfte noch einige Zeit ins Land gehen. Der Chrome-Browser wird zwar weiter mit Flash ausgeliefert. Die Flash-Unterstützung soll weiterhin im Browser enthalten sein, so dass die Nutzer entsprechende Inhalte auf Wunsch manuell freischalten können.

Dennoch und wenig überraschend werden folgende Webseiten vom Flash-Verbot ausgenommen:

  • YouTube.com
  • Facebook.com
  • Yahoo.com
  • VK.com
  • Live.com
  • Yandex.ru
  • OK.ru
  • Twitch.tv
  • Amazon.com
  • Mail.ru

 

Diese Vorgehensweise kennen wird bereits seit einiger Zeit von Mozillas Firefox. Die Web-Seiten sollen entsprechende Adobes Technologie über HTML5-Techniken ausgeben. Weitere Infos findet ihr bei ZDNet.com oder bei heise.de.



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Kommentare zu diesem Artikel

Avatar Lenis 2016-05-17 19:10
Das sollte Microsoft mit IE und Edge auch so machen. Grundsätzlich finde ich das langsame Sterben von Flash richtig.

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Avatar Martin 2016-05-17 19:20
Dinosaurier sind auch ausgestorben. Die Frage nach der Ursache ist bis heute nicht geklärt. Bei Flash ist es anders. Der Einsatz von Adobe Flash entspricht nicht mehr der benötigten und aktuellen Sicherheitsstan dards. Flash soll verschwinden oder ganz sterben...

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Avatar Drow 2016-05-17 19:31
Es wird langsam Zeit das alle dieses Wischi-Waschi-G edöns von Adobe blockieren.

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