Windows 10Microsoft wurde schon im Dezember von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wegen des Windows 10-Zwangs-Upgrade abgemahnt. Jetzt wurden die Datenschutzbestimmungen von Windows 10 ins Visier genommen und die Verbraucherzentrale NRW zerrt Microsoft mit einer Klage vor Gericht. Der Vorwurf: Microsoft erkläre nicht transparent genug, welche Informationen über die Nutzer von Windows 10 gesammelt, ausgewertet und an Microsoft übermittelt werden.



 

Verbraucherzentrale NRW geht gerichtlich gegen Microsoft vor

 

Microsoft

 

Die Verbraucherzentrale NRW hält die von Microsoft eingesetzte Datenschutzklausel für unzulässig:

Für das Upgrade müssen Lizenzbestimmungen akzeptiert werden. Per Klausel verlangte Microsoft darin die Einwilligung in die Datenerhebung und -nutzung pauschal für alle Funktionen und Dienste gemäß der eigenen seitenlangen Datenschutzerklärung, auf die der Softwareriese in der Klausel verwies. Dabei gilt: Ohne Zustimmung kein Upgrade.

 

Falls es jemandem interessiert, der kann weiteren Infos direkt bei der Verbraucherzentrale NRW holen.

 

Auch interessantWindows 10: Vorsicht vor den AGBs bei der Installation

 

Ich würde mal gerne eure Meinung dazu hören.





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Kommentare zu diesem Artikel

Avatar Ingo 2016-02-29 23:39
@Damian Wie lautet deine ganz persönliche Meinung dazu?

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Avatar Damian Dandik 2016-03-01 10:38
zitiere Ingo:
@Damian Wie lautet deine ganz persönliche Meinung dazu?

Also von meiner Seite aus, kann ich nur sagen: No comments!

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Avatar Leser 2016-02-29 23:43
Finde ich grundsätzlich nicht schlecht.

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Avatar KuBm 2016-03-01 10:29
Ich verstehe es nicht warum dieser Staat die Vermarktung von Windows 10 so erschwert.

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Avatar Karlheinz 2016-03-01 10:47
Wenn ich die Vorteile nutzen möchte, muss ich akzeptieren. Wem das nicht passt kann es auch lassen. Verstehe die Aufregung nicht von der Verbraucherzent rale. Sollen sich um Wichtigeres kümmern wo es wirklich notwendig ist.

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