Netzwerk Konfiguration
Das folgende Beispiel
beschreibt, wie man einen Windows XP in ein Windows-Netzwerk
einbinden kann. Es wird vorausgesetzt, dass Netzwerkkarte
bereits verfügbar und Treiber installiert worden sind. Für
ein Heimnetzwerk und Internetzugang reicht TCP/IP aus. Datei-
und Druckerfreigabe sollten aktiviert sein um Zugriff auf
Ordner und Drucker zu ermöglichen.
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Internetverbindungsfreigabe
( ICS )
Mit Hilfe der
Internetverbindungsfreigabe ist es möglich, allen an einem
TCP/IP Netzwerk beteiligten Rechnern Internetzugang zu
ermöglichen, ohne dass die Clients mit spezieller Hardware
ausgerüstet werden müssen. Alle angeschlossenen Rechner
können sich so einen gemeinsamen Internetanschluss teilen.
Der gesamte Datenverkehr wird dabei über einen Server
geregelt und die Daten per LAN zur Verfügung gestellt.
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T-DSL
Windows XP hat bereits vorinstallierten T-DSL Treiber,
deshalb brauchen Sie keinerlei Software-Installation
vorzunehmen. Sie können aber auch das T-DSL-Modem an die
Netzwerkkarte anschließen und die T-Online-Software
installieren.
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DFÜ-Server
Unter Windows XP findet man den DFÜ-Server in
Systemsteuerung über dem Menüpunkt "Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen"
oder über das Startmenü "Einstellungen/Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen".
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VPN-Verbindung
Der VPN-Zugang ermöglicht Ihnen einen validierten Zugang
zu Intranetapplikationen über beliebige Intenet-Provider.
Virtual Private Network (VPN) ist eine Technologie, die es
dazu berechtigten Rechnern aus dem ganzen Internet erlaubt,
auf das private, lokale Netzwerk eines Unternehmens, einer
Institution etc. zuzugreifen. Dabei wird der Rechner quasi in
das Netzwerk integriert und erhält damit auch alle Rechte
eines Rechners aus dem lokalen Netzwerk.
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Wireless-LAN
Konfiguration
Nach dem Einbau der Netzwerkkarte schalten Sie den PC ein,
Windows erkennt die neue Hardware selbstständig. Der
Hardware-Assistent wird gestartet und führt Sie durch die
weiteren Schritte. Sie müssen dafür allerdings die
Windows-CD und zusätzlich die vom Hersteller der
Netzwerkkarte gelieferten Treiber (auf Diskette oder CD-ROM)
zur Hand haben.
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Einrichten des Printservers
Als Printserver bezeichnet man einen Zusatzgerät oder ein Rechner zur Integration eines Druckes in ein Netzwerk. Der Printserver nimmt Druckaufträge an und leitet sie der Reihe nach an den Drucker weiter.
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Mozilla Thunderbird
Mozilla Thunderbird ist ein komplettes E-Mail-Programm und unterstützt das IMAP und POP-Protokoll, sowie auch die Darstellung von HTML-Mails. Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines Kontos zum Abruf und Versand von E-Mails unter Thunderbird.
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Microsoft
Outlook Express
Genau wie der Internet Explorer 4 gehört das E-Mail Programm Outlook Express zum Lieferumfang ab Windows 98 und ist im Oktober 1997 in der Version 4 erschienen. Im März 1999 zusammen mit dem Internet Explorer 5 wurde auch eine Version 5 von Outlook Express veröffentlicht, welche ein paar Funktionserweiterungen und viele behobene Programmfehler mitbrachte. Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines
Kontos zum Abruf und Versand von E-Mails unter Microsoft
Outlook Express 5.x und höher.
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Microsoft
Outlook
Das E-Mail-Programm Outlook ist seit Microsoft Office 97 Bestandteil des Office-Pakets und wurde über die Jahre weiterentwickelt. Nach dem Outlook 97 folgten Outlook 98, Outlook 2000, Outlook 2002 (auch als Outlook XP bekannt), Outlook 2003. [Update] Am 30. Januar 2007 ist das neueste Büropaket Office 2007 in den Handel erschienen in dem auch Outlook 2007 enthalten ist. Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines Kontos zum Abruf und Versand von E-Mails unter Microsoft Outlook.
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