Ad-hoc, Infrastructure oder Point-to-Point?
Ad-hoc (Peer to Peer) = Direktverbindung PC -> PC:
Beim Ad-hoc Modus gibt es zwischen den Computern keine Access Points. Die Verbindung wird direkt zwischen Computern hergestellt. Alle Benutzer dürfen auf Dateien, oder einem Netzwerk-Drucker zugreifen, bzw. über ein Modem oder DSL-Anschluss an einem der Computer auf das Internet zugreifen. Die Anzahl der Clients in einem Ad-hoc Netzwerk ist auf 8 beschränkt.

Infrastructure = Rechner -> Router -> Rechner:
Im Infrastruktur Modus greifen alle Rechner über Access Point oder Router auf das Internet zu. Die Daten werden direkt zwischen den angeschlossenen Rechnern über die Vermittlungsstelle, also den Access Point versendet.

Point-to-Point = Access Point <-> Access Point:
Der point-to-point Modus wird zur Kupplung (Bridging) von mehreren Access Point verwendet. Dabei werden die Daten untereinander durch den Access Point verarbeitet. Aus diesem Grund werden in großen Büros sehr oft mehrere Access Points, um die Reichweite zu verbessern verwendet.

Wireless-LAN
Aufbaubeispiele
Hier zeigen wir Ihnen verschiedene Wireless-Aufbaubeispiele, wie Sie den Access Point oder Router vernetzen, um in das Internet zu kommen.
In diesem Beispiel wird ein Mehr-Port Router verwendet. Dieser Router ist mit mehreren LAN-Anschlüssen bestückt, welcher Ihren Computer direkt verbindet. Wenn Sie aber mehr Anschlüsse benötigen, können Sie einen Hub oder Switch anschließen.

In diesem Beispiel wird ein 1-Port Router verwendet, welcher an einem Hub oder Switch angeschlossen ist. Diese Methode ist besser, wenn Sie schon einen Hub oder Switch verfügen, weil Sie so viele Rechner anschließen können, wie der Hub oder Switch es zu lässt.

In diesem Beispiel wird ein Router an das DSL-Modem angeschlossen. Von einem Hub oder Switch, welcher über einen BNC-Anschluss verfügt geht ein BNC-Kabel und Sie können wie gewohnt mehrere Rechner vernetzen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, an den Hub oder Switch weitere Computer über ein UDP-Kabel anschließen.

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