NetzwerkTotal

 

 

[ Ihre Anzeige hier? ]

  Freitag, 12. März 2010 

  Folgen Sie NetzwerkTotal auf Folgen Sie NetzwerkTotal auf Twitter

Startseite Startseite  CommunityCommunity  SoftwarevorstellungSoftwarevorstellungen   HardwarevorstellungHardwarevorstellungen   Web NewsWeb News   TechNet NewsTechNet News   OnlineOnline Shop   SucheSuche  



NetzwerkTotal
Artikelarchiv
Neuigkeiten
Buchvorschläge
DSL-Speedtest
Community News
Unterstützung
Presse über uns
Sitemap
FAQ
Glossar
Podcast

Windows Home Server Add-Ins
www.whsaddins.de


Tipparchiv
Netzwerk - FAQ
Windows 7 - FAQ
Windows Vista-FAQ
Internet Explorer 9
Internet Explorer 8
Internet Explorer 7

WAN-IP
www.win-lan.de



Anleitungen
Windows 8
Windows 7
Home Server
Windows Vista
Windows XP
Windows 2000
Windows NT
Windows 98
Windows 3.11
Windows-ICS
E-Mail-Clients
Kabelarten
Topologie
Mac OS X
Linux


Downloads
Windows 7 RC
Windows Vista SP2
Windows XP SP3
Office 2007 SP2
Internet Explorer 8
WHS Power Pack 1



   


Wireless-LAN
Praxiswissen
Konfiguration
Sicherheit
Reichweite


Anzeigen
Kleine Anzeigen mit grosser Wirkung - Hier werben?
Anzeigen schalten




Hosting & Webhosting
Hosting & Webhosting




WAN-IP
www.wan-ip.info




CHIP Wissenstest




Wireless-LAN Sicherheit

Im Wireless-LAN ist es möglich, dass der Datenverkehr mit wenig Aufwand aufgezeichnet oder auch abgefangen werden kann. Praktisch jeder, der sich im gleichen Teilnetz befindet und die Wireless-LAN Adapter im so genannten "promiscuous mode" betreibt, kann den Verkehr von Daten, die gerade versendet oder empfangen werden auch abhören/abfangen. Unter "promiscuous mode" versteht man, dass der Wireless-LAN Adapter mit einem fähigem Treiber den gesamten Datenverkehr aufnimmt und an ein Programm wie zum Beispiel LAN-Analyzer weiterleitet.



Wie kann ich mein Wireless-LAN schützen?

 
Ein Wireless-Netzwerk ist niemals so sicher wie ein Kabel-Netzwerk, weil es nicht so einfach anzuzapfen ist. Aber Sie können verschiedene Änderungen an der Konfiguration Ihres Wireless-LANs vornehmen, um es sicherer zu stellen. Als Beispiel haben wir hier einen SMC Barricade 2804WBR V.2 genommen.


Als erstes können Sie den Netzwerknamen SSID (SSID ist der Name eines drahtlosen Netzwerkes) ändern, also eigenen Namen für das Wireless-LAN vergeben. Der Name wird immer standardmäßig von einen Access Point oder Router  vergeben. Das heißt, jeder der sich in der Reichweite aufhält, kann sehen welches WLAN-Netzwerk sich in seiner Nähe befindet. Wenn Sie diesen Broadcast abschalten, kann sich nur die Person, die den Namen weiß in das Netzwerk einwählen. Für jemanden der die SSID nicht kennt, ist das Netzwerk nicht sichtbar.

 

Eine große Sicherheit bringt es, wenn man den DHCP abschaltet. Damit erschweren Sie einem unbefugtem Wireless-Client sich in das Netzwerk einzuwählen. Das heißt, dass er keine IP-Adresse von einem Access Point oder Router automatisch zugeordnet bekommt. Die IP-Adresse muss dann praktisch manuell eingetragen werden um ein WLAN-Verbindung zu erhalten.

Sie können zusätzlich den WEP (Verschlüsselungsstandard) aktivieren. Das heißt, dass jedem Wireless-Client ein WEP-Schlüssel bekannt sein muss, um sich in das Wireless-Netzwerk einzuwählen. Es gibt verschiedene Grade der Verschlüsselung was auch zum Hardwareproblemen führen kann. Den WEP-Schlüssel können Sie sich selber auswählen oder bei manchen Geräten einfach generieren lassen. Wenn Sie den Schlüssel selbs vergeben, können Sie diesen mit einer belibigen Zeichenkette (0-9 und a-f) eintragen. Wichtig ist, dass Sie sich den WEP-Schlüssel notieren, weil er eventuell später bei anderem Wireless-Client gebraucht wird!

Was wir noch empfehlen können, ist dass Sie den MAC-Adressen-Filter aktivieren und dauerhaft einsetzen. Jede Netzwerkkarte erhält vom Hersteller eine s.g. Hardwareadresse. Diese MAC-Adresse ist auf der Netzwerkkarte fest gespeichert und dient zu deren Identifikation im lokalen Netzwerk. Sie können mit Hilfe von dem MAC-Adressen dem Access Point oder Router befehlen, welche Wireless-Clienten sich in das Netzwerk einbuchen, bzw. verbinden können. Es gibt aber eine Möglichkeit die MAC-Adresse temporär zu ändern. Wie Sie diese MAC-Adresse herausbekommen erfahren Sie auf folgender Seite unter Pkt. 62. 

 

Ändern Sie unbedingt das Standardpasswort Ihres Routers oder Access Point, weil es durchaus möglich ist, dass ein ungebetener Gast sich mit Hilfe der Kenntnis des Standardpassworts vom Hersteller des Routers oder Access Point ungehindert einloggen kann.

 


Wi-Fi Protected Access (WPA und WPA2)

Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Wireless-LAN. Um die Sicherheit des WLAN-Datenaustausches zu erhöhen, bietet heute jeder Access-Point oder Router eine WPA-Verschlüsselung. Ältere WLAN-Geräte lassen sich über ein Software-Update oder ein Firmware-Upgrade oft auf den neuesten Sicherheitsstandard bringen. 

WPA (Wifi Protection Access) verwendet das Protokoll TKIP (Temporal Key Integrity Protocol). Alle Funkstationen die eine WPA-Verschlüsselungsmethode verwenden, übertragen (nur einmal) zu Beginn der Übertragung einen individuellen Start-Schlüssel. Danach erhält jedes übertragene Datenpaket einen individuellen Key zur Verschlüsselung.

 


So konfigurieren Sie manuell die WPA-WLAN-Einstellungen unter Windows XP

Klicken Sie auf "Start/Systemsteuerung/Netzwerkverbindungen" und dann klicken Sie mit der rechten Maustaste die "Drahtlose Netzverbindung" an und wählen "Eigenschaften" aus. Danach wechseln Sie zu der Karteikarte "Drahtlosnetzwerke" und markieren Sie die Option "Windows zum Konfigurieren der Einstellungen verwenden". Unter "Bevorzugte Netzwerke" klicken Sie auf 'Hinzufügen".

Unter SSID tragen Sie zum Beispiel "WLAN" ein. Der Service Set Identifier (SSID) ist die Kennung eines Funknetzwerkes, das auf dem Standard IEEE 802.1x basiert. Als "Netzwerkauthentisierung" wählen Sie: "WPA" (nicht WPA PSK) und als Datenverschlüsselung wählen Sie "TKIP". 

Hinweis: Sollten WPA/TKIP nicht zur Verfügung stehen, aktualisieren Sie bitte den WLAN-Treiber. Informationen dazu erhalten Sie vom Hersteller der Hardware.

Klicken Sie auf die Registerkarte IEEE 802.1x, und wählen Sie in der Dropdownliste EAP-Typ Protected EAP (PEAP) aus. 

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Einstellungen..." um die PEAP-Einstellungen zu ändern... 

Mehr Informationen finden Sie auch in dieser Dokumentation beschriebene WLAN-Lösung für dynamischen WEP (Wired Equivalent Privacy)- als auch den WPA (Wi-Fi Protected Access)-WLAN-Schutz. Lesen Sie auch Infos über WPA auf der Microsoft Seite: Wi-Fi-geschützter Zugriff (Wi-Fi Protected Access oder WPA) - Übersicht





WPA2-Verschlüsselung unter Windows XP

Microsoft hat ein Update veröffentlicht und zum Download freigegeben, mit dem Windows XP nun auch WPA2 beherrscht. Dieses Update wird nicht über das automatische Windows Update verteilt, sondern muss manuell installiert werden. Das Update mit der Bezeichnung KB893357 kann auf der Homepage von Microsoft heruntergeladen werden. Voraussetzung für die Installation des Updates ist ein installiertes Service Pack 2 für Windows XP.

Weitere Informationen zu den WPA2-Sicherheitsfunktionen finden Sie unter "Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2) Overview" auf folgender Microsoft-Website: http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600761.mspx

Um erhebliche Verzögerungen beim Aufbau von Verbindungen zu einem drahtlosen Netzwerk zu vermeinden besuchen Sie folgeneder Microsoft Webseite: http://support.microsoft.com/?kbid=826942




 Promotion



AVATAR - Das Spiel >>






Die Windows 7 Bibel

Die Offenbarung für jeden Windows 7-Nutzer: Erkunden Sie schnell, sicher und effektiv die Highlights Ihres Betriebssystems! Die Windows 7-Bibel berücksichtigt alle alltagstypischen Einsatzbereiche und stellt Ihnen anhand konkreter Problemlösungen und Praxisworkshops die wichtigsten Features vor. Entdecken Sie Top-Lösungen plus fundiertes Experten-Know-how für einen perfekten Windows 7-Alltag!

Zu den Buchempfehlungen >>




Aktuelle Webnews

Skype in neuer Version 4.2.0.155 erschienen
WinSCP 4.2.7 - Datentransfer per SSH und SCP
Neuer GeForce 196.75 WHQL Treiber erhältlich
TuneUp Utilities 2010 ist Kompatibel mit Windows 7
ATI Catalyst 10.2 für Windows XP, Vista, Windows 7
Windows 7 Codecs 2.3.9 Final verfügbar
Windows 7: SSD Optimierungen im Detail
Freeware: OCR Software kostenlos
Google Chrome 4 Final für Windows erschienen
MWconn: Internetnutzung via GPRS/EDGE oder UMTS
Aurora Stinger: Tool gegen Folgen der IE-Attacken
Mozilla veröffentlicht Firefox 3.6
Firefox 3.6: Release Candidate 2 veröffentlicht
Mobiler Browser: Fennec - Erster RC erschienen
FileZilla Server 0.9.34 Final erschienen



Windows 7 Neuerungen im Überblick

Der Windows Vista-Nachfolger heißt "Windows 7" und wird in Zukunft Vista ablösen. Windows 7 soll erst im Jahr 2010 auf den Markt kommen und für Privat- als auch für Firmenkunden erhältlich sein. Doch Sie können schon jetzt einen Blick auf die wichtigsten Neuheiten des Windows Vista-Nachfolgers werfen.

Zu den Windows 7 Artikeln >>




Neueste Microsoft News

Update für Windows Browserauswahl verfügbar
Microsoft SQL Server 2008 Protokoll-Dokumentation
ISO-Abbild für die Sicherheit vom März 2010
Microsoft Patch-Day im März 2010
Microsoft Baseline Configuration Analyzer 2.0
Windows 7: Neue Updates verbessern Kompatibilität
Microsoft stellt Liste der wählbaren Browser vor
Microsoft Security Essentials aktualisiert
Ab 17. März Auswahlmechanismus für Webbrowser
ISO-Abbild für die Sicherheit vom Februar 2010
Microsoft Patch-Day im Februar 2010
IE8 erstmals weltweit meist genutzter Browser
Patch-Day im Februar: Microsoft kündigt 26 Updates
IE-Lücke erlaubt Zugriff auf Anwender-Dateien
Microsoft-Mitarbeiter: Windows 8 soll 2011 kommen


Windows Vista im Detail



Wir haben für Sie eine ganze Menge unverzichtbare Artikel, sowie viele Tipps&Tricks zum Umgang mit Windows Vista zusammengestellt. Eine immer wachsende Anzahl von Artikeln, hilft Ihnen die Leistung Ihres Computers zu optimieren und evtl. Probleme zu lösen. Tauchen Sie nun in die Welt von Windows Vista ein!

Zu den Windows Vista Artikeln >>



Windows Home Server Artikel

Windows Home Server heißt das neue Betriebssystem von Microsoft. Mit dem Windows Home Server soll ein Heimnetzwerk zu einem Kinderspiel werden. Sie können Ihre wichtigen Fotos, Musik, Videos und Ihre Dateien zentral auf einem Windows Home Server speichern, freigeben und anderen Netzwerk-Teilnehmern darauf Zugriff erlauben. Wenn Sie unterwegs sind, können Sie über das Internet auf Ihren Windows Home Server und Ihre Dateien zugreifen. Im Notfall ist ein Neustart des Servers per Internet auch möglich.

Zu den WHS Artikeln >>




 Copyright © 2000-2010 NetzwerkTotal. Alle Rechte vorbehalten.  

  : User in den letzten 3 Minuten online

Datenschutz | Hier werben? | Grüne Links | Unsere Banner | Kontakt | Impressum | Website Drucken    Nach oben


Partnerlinks:  Wan-IP |  Win-lan |  Supportnet |  WinTotal |  Winhelpline |  Windows-Tweaks |  Winpage |  TweakPC |  WinXP-Software |  Paules-PC-Forum |  Opensource-DVD |  Winsoftware |  PC-Experience |  WinFAQ |  Giza-Blog |  PC Show |  IT-Administrator |  Computerwissen |  Win-Tipps-Tweaks |  Freenet Windows-Blog |  Windows Home Server Addins |