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PCB

Was macht das Design einer Platine aus, die nicht nur auf dem Konstruktionsplan zu entwerfen, sondern genauso in der Realität einfach herzustellen ist? In diesem Zusammenhang ist es wesentlich umfangreich über erfolgreiche ECAD / MCAD Design-Methoden und deren Umsetzung Bescheid zu wissen. Zudem kläre ich im Folgenden über diese Richtlinien auf, mit denen ein PCB (printed circuit board) funktional entwickelt werden kann. Weitere wichtige Infos findet ihr weiter in dem Beitrag.

Positionieren der Bauteile
Die Liste der Bauteile und des Netzes kennzeichnet den Entwickler, der den Entwurf zum Stromverlauf der Schaltung konzipiert hat. Mechanische Voraussetzungen legen die Gestaltung und die Sperrflächen fest. Die Tätigkeit des Platinendesigners startet beim Platzieren der Bauteile. Dafür bevorzugt jeder Designer seine eigene und individuelle Methode.

  • Die unrichtige Positionierung der Kondensatoren: Eigentlich gibt es in der Praxis keine richtige Vorgangsweise, um die einzelnen Bauteile unterzubringen oder die Verbindungen zu leiten. Allerdings bestehen Regeln, die man auf jeden Fall mit einbeziehen sollte.

 

  • Falscher Winkel für die Bahnen: Bei der Produktion von Platinen führen spitze Winkel von den Bahnen und dem SMD-Pad zu Unterbrechungen im Fotolaminat. Genauso kann es beim Einbringen des Stopplacks zu Schwierigkeiten kommen: Vielleicht gelangt der Lack nicht vollständig in den spitzen Winkel oder es kommt darin zu einer Ansammlung. Beide Möglichkeiten können Schwierigkeiten beim Bestücken hervorrufen.

 

  • Unkorrektheiten bei den Footprints: Weil man diese Prints verdrehen kann, handelt es sich um eine der häufigsten Fehler bei Layouts. Mit "Footprint" bezeichnet man die Lötpunkte des Bauteils auf der Leiterplatte, also den Fußabdruck. Das Design besteht aus einer größeren Anzahl von diesen Footprints, die mittels der Bahnen verbunden sind.

 

  • Ein Verwechseln der Bestückung: Auch dabei erinnert es an den Künstler Mozart und seine Spiegelschrift: der Designer kann mit der Bestückung der Platine auch Schwierigkeiten bekommen. Da manche Tools eine gespiegelte Darstellung der Daten ermöglichen, empfiehlt es sich das Datenmaterial nicht in gespiegelter Form kennzuzeichnen. Eine richtige Kennzeichnung informiert über die Definition der Lage und über deren Orientierung.

 

  • Schlechtes Verlegen von Bahnen: Zwei Netze verfolgen beim Routen einen Pfad. Es sind Regeln zu definieren, wie dicht sie angebracht sind und welche Toleranz in Bezug auf die Längen gestattet ist. Es handelt sich um den Abstand der Leitungen, die der Datenleitungen zur folgenden Lage, die Breite der Leiterbahn, die Laufzeit des Signals auf dem LVDS-Paar und um die Phasentoleranz. Alle diese Regeln entsprechend miteinzubeziehen ist natürlich ziemlich anstrengend. Kompromisse sind aber nicht zu verhindern und benötigen einiges an Erfahrung.

 

Vereinfach die Prozesse mit modernen ECAD / MCAD Design-Methoden.





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