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Microsoft Security EssentialsAm 17. Juni weist Microsoft in einer aktuellen Sicherheitsmeldung auf eine Schwachstelle in den eigenen Sicherheitsprodukten wie Security Essentials, Windows Defender sowie Forefront und stellt ausserhalb des regelmässigen monatlichen Patch-Zyklus ein Update bereit. Mit dem Update wird eine Lücke (Schwachstelle) geschlossen, über das eine Denial-of-Service-Attacke möglich war.

Laut Microsoft wird das Update über den automatischen Update-Dienst der Sicherheitslösungen eingespielt. Microsoft gibt leider keine Informationen dazu, wie man überprüfen kann, ob sich welche Schädlinge auf dem System befindet, liefert aber eine Übersicht über sämtliche betroffenen Systeme im Security Advisory 2974294.

Microsoft Security Essentials

Ob man auf dem neuesten Stand ist, kann man prüfen, indem man zum Beispiel im Windows Defender (ab Windows 8) oder in den Microsoft Security Essentials auf "Hilfe/Info" klickt und die Modulversion überprüft. Die Modulversion soll 1.1.10701.0 oder höher lauten.

Quelle: Microsoft





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