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MicrosoftMicrosoft arbeitet an einem neuen Projekt und hatte eine Serverkapsel im Pazifik versenkt. Unter Wasser brauchen die Server-Kapsel keine aufwendige Kühlung mehr, die normalerweise einen Großteil von Energie verbraucht. Selbst die Energieversorgung soll ebenfalls mit Meereshilfe umgesetzt werden. Man will den tatsächlichen Energiebedarf deutlich reduzieren und in Zukunft neue Data Center ökologischer betreiben. Zudem im Meer hat man jede Menge Platz. Auch die Übertragungszeiten können dadurch deutlich reduzieren, denn viele Menschen leben maximal 200 Kilometer vom Meer entfernt.



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Project Natick: Unterwasser Rechenzentrum von Microsoft

 

Microsoft: Project Natick

 

Laut dem Zeitungsbericht New York Times hat man bereits einen ersten Test bereits absolviert. Jetzt soll die Server-Kapsel vier Monate, ca. 105 Tag rund 10 Meter (etwa über 30 Fuß) unter dem Meeresspiegel bleiben und dann sollen die Ergebnisse ausgewertet werden. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Sensoren sollen unter anderem Druck, Bewegung und Luftfeuchte kontrollieren.

 

 

Derzeit handelt es sich um ein Projekt für reine Forschungszwecke und es ist heute noch nicht absehbar, ob und wann daraus ein reales Produkt wird. Eine neue Testphase wird für das kommende Jahr erwartet.

 

Quelle: Project Natick / New York Times


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Kommentare zu diesem Artikel

Avatar MrMartin 2016-02-03 10:54
Gute Sache! (Y)

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