AVMDer Routerhersteller AVM hat über konkrete Details zu der vor kurzem gefundenen Sicherheitslücke verschwiegen und hat nur über den Hacker-Angriff gegen AVM-Router über einen Fernzugang gewarnt. Heute macht heise Security darauf aufmerksam, dass der Angriff keineswegs nur über die Fernsteuerfunktion über den Port 443 der Router möglich ist. Die Analyse von heise Security beweist, dass ein Angriff im Prinzip auch über eine einfache Web-Seite die Sicherheitslücke auslösen kann.



Unsere Empfehlung: Das Chuwi CoreBook 2 in 1 Tablet PC mit Tastatur

Fritz!Box

Über diese Schwachstelle, die deutlich gefährlicher ist, als bislang angenommen wurde, kann das Admin-Passwort oder aber auch sensible Daten den Angreifern zur Verfügung gestellt werden.

Also, wenn ihr die Firmware von eurem AVM-Router noch nicht aktualisiert habt, macht das unbedingt so schnell wie möglich. Über den Aktualisierungs-Assistenten ist es wirklich sehr einfach die Firmware einzuspielen. Wie das Fritz!Box-Update in der Konfigurationsoberfläche des Routers durchzuführen ist, beschreibt AVM als kurze Anleitung auf dieser Webseite.

Quelle: heise Security

 

Siehe auch:


Vielleicht interessiert Dich das auch:



Gefällt Dir der Artikel? Dann teile ihn mit Deinen Freunden.

(Mit einem Klick auf einen der Teilen-Button gelangst du zu dem Anbieter)
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen Per Whatsapp teilen Weitere Informationen über diese Buttons

Du kannst diesen Artikel teilen und über die verschiedensten Social-Media-Kanäle unsere Beiträge weiterempfehlen. Wir freut sich auch über jede Unterstützung, auch über die Nutzung unseres Partner- oder Affiliate-Links, wie Amazon oder Gearbest. Vielen Dank!


Kommentar schreiben

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst Du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von Dir angegebener, personenbezogener Daten zu. Wir freuen uns auf Deine Kommentare und Anmerkungen. Es kann einen Augenblick dauern, bis Dein Kommentar erscheint.