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Gaming-PCs sind teilweise richtig teuer. Das geht so weit, dass die einzelnen Komponenten meist preiswerter sind, als ein fertig zusammengebauter Rechner. Doch auch Gaming-Komponenten können richtig ins Geld gehen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob nicht auch der Alltags-PC fürs Gaming genutzt werden kann. Grundsätzlich ist das kein Problem. Allerdings ist zu beachten, dass beim Gaming ganz bestimmte Komponenten unverzichtbar sind.

Ein tolles Spielerlebnis erfordert die richtigen Komponenten

Mit einer neuen Windows-Version und einer herkömmlichen Grafikkarte ist es längst nicht getan. Grundsätzlich verfügen Alltags-PCs über alle notwendigen Bestandteile, um als Gaming-PC eingesetzt werden zu können. Sie haben Grafikkarten zur Bildwiedergabe, Mainboards und Prozessoren für die benötigte Rechenleistung, Netzteile für eine zuverlässige Stromversorgung und vieles mehr. Dennoch eignen sie sich nur bedingt als Spielerechner. Das liegt daran, dass für ungetrübte Freude am Spielen ganz bestimmte Komponenten vorhanden sein müssen. Die passenden CPUs sind zum Beispiel unter https://www.only4gamers.de/cpu-vergleich/ zu finden.

Es genügt bei einem Spiele-PC nicht, einfach nur Bilder wiedergeben zu können. Besonders wichtig ist es, die einzelnen Bildpunkte in Bruchteilen von Sekunden berechnen und in der richtigen Art und Weise darstellen zu können. Ebenso wenig reicht es, den Rechner mit einem Standardkühler vor Überhitzung zu schützen. Bei Spielen mit hoher Rechenleistung kommt es schnell zu sehr hohen Temperaturen, die entsprechend professionell heruntergekühlt werden müssen. Deswegen ist es notwendig, gezielt Komponenten für einen Gaming-PC auszusuchen.

 

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Die wichtigsten Komponenten für Gaming-PCs im Überblick

Es gibt eine Vielzahl von Utensilien und Komponenten, die auf das Spielerlebnis an einem PC Einfluss nehmen. In der Geschichte der Computerspiele hat sich vor allem die Grafik enorm weiterentwickelt. Das führt natürlich zu immer höheren Anforderungen an das „Material“. Einige sind von untergeordneter Wichtigkeit wie die Gaming-Maus und die Gaming-Tastatur. Andere sind hingegen unverzichtbar, weil ohne sie das Spiel gar nicht oder viel zu langsam läuft. Im Folgenden werden diese unverzichtbaren Kernelemente eines Gaming-PCs vorgestellt.

  • CPUs
    Die CPU (central processing unit) wird auch Prozessor genannt und ist neben der Grafikkarte die wichtigste Komponente in einem Gaming-PC. Sie bietet die Rechenleistung, die notwendig ist, um Computerspiele sinnvoll und mit Freude spielen zu können. Der Prozessor berechnet jeden einzelnen Bildpunkt eines Spiels und teilt der Grafikkarte mit, wie sie diesen auszugeben hat. Das ist gerade bei Spielen mit schneller Bildfolge extrem wichtig. Nur mit einer geeigneten CPU kommt es nicht zu Bildfehlern oder dazu, dass das Spiel mitten im Betrieb stockt. Alltags-Rechner verfügen ebenfalls über eine CPU, die in der Regel aber nicht so viel Rechenleistung mitbringt. Denn im Alltagsleben und gerade in der Geschäftswelt sind schnelle, häufig wechselnde Bilder eher die Ausnahme.

 

  • Grafikkarten
    Die Grafikkarte erhält Informationen von der CPU und gibt diese aus. Sie kann noch so hochwertig sein und extrem schnelle Leistungen bringen, wenn sie vom Prozessor nicht das nötige „Futter“ bekommt, kann sie keine Leistung erbringen. Andersherum bringt die beste Rechenleistung nichts, wenn die Grafikkarte die gebotenen Informationen nicht schnell genug verstehen und umsetzen kann. Deswegen sollten die CPU und die Grafikkarte in Gaming-PCs immer bestmöglich aufeinander abgestimmt sein. In Alltags-PCs ist das nicht zwingend nötig, da für Heim- und Büroaufgaben meist weder eine besonders schnelle Rechenleistung noch eine exzellente Bildwiedergabe notwendig sind. Allerdings nimmt durch die Videotelefonie und ähnliche Dienste die Notwendigkeit für hochwertige Grafikkarten in Alltags-PCs immer weiter zu.

 

  • SSD-Festplatten
    Eine weitere wichtige Komponente bei Gaming-PCs ist der vorhandene Speicher. Dieser entscheidet maßgeblich über die Geschwindigkeit des Rechners und damit über die Wiedergabe des Spiels. Die große Stärke solcher Festplatten besteht in ihrer Steuerungselektronik. Diese ist sehr ausgeklügelt und ist in der Lage, auf mehrere Speicherchips zuzugreifen. Gerade bei Spielen macht sich diese zusätzliche Geschwindigkeit bemerkbar. In vielen Alltags-PCs kommen mittlerweile ebenfalls SSD-Festplatten vor. Diese überzeugen die Nutzerinnen und Nutzer durch ihre hohe Zuverlässigkeit und ihre Geschwindigkeit. Gerade was den Speicher in den diversen Rechnern betrifft, sind sich Alltags-PCs und Gaming-PCs erstaunlich ähnlich.

 

  • Kühler
    Eine hohe Rechenleistung und hohe Geschwindigkeiten gehen immer mit hohen Temperaturen einher. Hier ist ein zuverlässiger und moderner Kühler unverzichtbar. Dieser verhindert nämlich bestmöglich, dass es zu Überhitzungen und daraus resultierenden Systemabstürzen kommt. Die in Alltags-PCs verbauten Kühler sind für alltägliche Aufgaben vollkommen ausreichend. Wenn diese regelmäßig gesäubert und gewartet werden, leisten sie lange zuverlässig ihren Dienst. Für Gaming-PCs wird in der Regel aber eine höhere Kühlleistung notwendig. Die Netzteile selbst als auch das gesamte Innenleben des Rechners müssen heruntergekühlt werden, damit alle Komponenten einwandfrei arbeiten können.

 

  • Netzteile
    Die Stromversorgung in einem Rechner erfolgt über das Netzteil. Dieses muss die notwendige Leistung bringen, um sowohl den Rechner als auch das Spiel zum Laufen zu bringen. Um den Kühler im PC zu entlasten, sind moderne Netzteile mit einem eigenen Kühlsystem ausgestattet. Dieses verhindert zuverlässig die Überhitzung des Bauteils selbst bei intensiven Dauereinsätzen. Bei Netzteilen wird zwischen diversen Formaten unterschieden. Diese geben Auskunft über Aspekte wie die Abmessungen, die Nennleistung oder die Ausgangsspannungen. Somit fällt es Anwenderinnen und Anwendern leicht, das geeignete Netzteil für den eigenen PC zu finden.

 

Fazit: Alltags-PCs sind nur bedingt als Gaming-PCs geeignet

Die in Alltags-Rechnern verbauten Komponenten sind häufig weniger leistungsstark als in PCs, die für Spiele entwickelt wurden. Das Schöne ist, dass die einzelnen Komponenten leicht ausgetauscht werden können. Es ist somit möglich, eine vorhandene CPU durch eine zeitgemäße Variante auszutauschen. Wichtig hierbei ist jedoch, dass die einzelnen Komponenten bestmöglich aufeinander abgestimmt sind und harmonieren. Wer gelegentlich kleine Spiele spielen möchte, wird also mit einem Alltags-PC zufrieden sein. Wer jedoch außergewöhnliche Spielerlebnisse anstrebt, muss sich hingegen einen Gaming-PC zulegen oder aus diversen Komponenten selbst einen zusammenstellen.



Siehe auch: Das Chuwi CoreBook 2 in 1 Tablet PC mit Tastatur


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