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AVM FRITZ!BoxGestern machte eine News über Internet eine Runde, dass viele Millionen Router und andere Netzwerkgeräte verschiedener Hersteller weltweit potentiell gefährdet sind. Es wurde von dem amerikanischen Verbund von Sicherheitsfachleuten CERT eine Sicherheitslücke in dem UPnP-Protokoll entdeckt, welches in vielen Routern, IP-Cams, Netzwerkdruckern oder Mediaservern aktiv zum Einsatz kommt. Knapp 6.900 verschiedene Geräte von über 1500 Herstellern sollen von dieser Sicherheitslücke betroffen sein. Die erste Frage, die ich mir gestellt habe, war: Sind die AVM-Router auch betroffen?



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FRITZ!Box

Heute habe ich mal bei AVM per Mail nachgefragt und dann folgenden Hinweis bekommen.

Zitat:

In den Medien wird aktuell von einer Sicherheitslücke einer UPnP-Bibliothek berichtet, die vor allem Router betrifft. Die gute Nachricht für Anwender einer FRITZ!Box: Sie sind auf der sicheren Seite! Keine FRITZ!Box ist von der beschriebenen Sicherheitslücke betroffen, da die verursachende Bibliothek „libupnp“ bei unseren Routern noch nie zum Einsatz kam. Auch ist die Firewall der FRITZ!Box immer aktiv und lässt sich nicht deaktivieren. Heimnetzwerkprotokolle wie UPnP sind grundsätzlich nicht aus dem Internet erreichbar.

Quelle: News der AVM-Homepage

via

Hinweis: Mit Universal Plug and Play (UPnP) kann man Router, Drucker und andere Hardware bequem über ein Netzwerk ansteuern und die Geräte können darüber miteinander kommunizieren. Eine Liste der betroffenen Hersteller finden Sie hier.

Rapid7 stellt ein kostenloses Windows-Tool zum Download bereit, mit dem Sie prüfen können, ob Ihre Netzwerkgeräte von dem Problem betroffen sind.

ScanNow UPnP

So schützen Sie sich: Bis ein Firmware-/Software-Update vorhanden ist, schalten Sie UPnP ab, sofern das möglich ist. Blockieren Sie in Ihrer Firewall den entsprechenden Port (meist Port 1900), damit von außen kein Zugriff auf ihr Gerät mehr möglich ist.


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