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Windows 10

Microsoft hat zum 14. August 2018 (Patchday im August 2018) eine Reihe von neuen kumulativen Updates für Windows 10 freigegeben. Alle Updates von heute umfassen Sicherheitsverbesserungen, Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen zur Erweiterung der Funktionalität von Windows 10. Es werden allerdings keine neuen Features für das Betriebssystem eingeführt.


Kumulativen Updates für Windows 10 Version

Alle unten genannten Updates werden ab sofort per Windows Update oder WSUS ausgerollt. Der manueller Download ist auch möglich. Ein Neustart ist nach der Installation notwendig. Es werden auch neue Windows Buildnummer erzeugt. Das kumulative Update von heute enthält alle früheren Updates und soll Windows 10 auf den aktuellen Stand bringen. Es werden allerdings keine neuen Features für das Betriebssystem eingeführt.

 

Siehe auch: Windows 10: Hinzufügen von Windows-Einstellungen im Kontextmenü auf dem Desktop - So geht’s

 

Nachfolgend die Übersicht der heute veröffentlichten Updates für Windows 10:

 

KB4343909: Windows 10 Version 1803 - Build 17134.228

  • Bietet Schutz vor einem neuen, spekulativen Sicherheitsrisiko auf Ausführungsseite, das als L1 Terminal Fault (L1TF) bekannt ist und Intel® Core®-Prozessoren und Intel® Xeon®-Prozessoren (CVE-2018-3620 und CVE-2018-3646) betrifft. Stellen Sie sicher, dass die Schutzmaßnahmen für das Betriebssystem vor den Sicherheitsrisiken durch Spectre Variante 2 und Meltdown mithilfe der Registrierungseinstellungen aktiviert wurden, die in den Anleitungsartikeln für Windows-Clients und Windows-Server in der Knowledge Base beschrieben werden. (Diese Registrierungseinstellungen sind standardmäßig bei Betriebssystemeditionen für Windows-Clients aktiviert, bei den Editionen für Windows-Server jedoch deaktiviert.)
  • Behebt ein Problem, das eine hohe CPU-Nutzung und daraus resultierende Leistungseinbußen auf einigen Systemen mit den AMD-Prozessorfamilien 15h und 16h verursacht. Dieses Problem tritt nach der Installation der Windows-Updates vom Juni 2018 oder Juli 2018 von Microsoft und der AMD-Microcodeupdates für Spectre Variante 2 (CVE-2017-5715 – Branch Target Injection) auf.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Apps nach dem Fortfahren Meshupdates erhalten. Dieses Problem tritt bei Apps auf, die Meshdaten für räumliche Zuordnungen verwenden und am Unterbrechen- oder Fortsetzenzyklus teilnehmen. 
  • Stellt sicher, dass Internet Explorer und Microsoft Edge das Tag preload="none" unterstützen. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass einige Anwendungen, die auf HoloLens ausgeführt werden, z. B. Remoteunterstützung, nach einem Upgrade von Windows 10 Version 1607 auf Windows 10 Version 1803 eine Authentifizierung durchführen können. 
  • Behebt ein Problem, das die Akkulebensdauer nach einem Upgrade auf Windows 10 Version 1803 erheblich reduziert. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass Device Guard nach der Installation des kumulativen Updates vom Mai 2018 einige Klassen-IDs in ieframe.dll sperrt. 
  • Behebt ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit der Export-Modulemember()-Funktion, wenn diese mit einem Platzhalter (*) und einem Skript mit DOT-Quellentnahme verwendet wird. Nach dem Installieren dieses Updates treten bei vorhandenen Modulen auf Geräten, auf denen Device Guard aktiviert ist, erwartbare Fehler auf. Der Ausnahmefehler lautet: “Dieses Modul verwendet den DOT-Quellenoperator beim Exportieren von Funktionen mit Platzhalterzeichen. Dies ist nicht zulässig, wenn im System die Anwendungsüberprüfung erzwungen wird.” Weitere Informationen finden Sie unter https://portal.msrc.microsoft.com/de-de/security-guidance/advisory/CVE-2018-8200 und https://aka.ms/PSModuleFunctionExport.

  • Behebt ein Problem, das im Update für .NET Framework vom Juli 2018 eingeführt wurde. Anwendungen, die auf COM-Komponenten basieren, konnten aufgrund der Fehlermeldungen “Zugriff verweigert”, “Klasse nicht registriert” oder “Interner Fehler mit unbekannter Ursache” nicht ordnungsgemäß geladen oder ausgeführt werden.

  • Behebt ein Sicherheitsrisiko durch Korrektur des Umgangs von .NET Framework mit Netzwerkverbindungen mit hoher Auslastung oder Dichte. Weitere Informationen finden Sie unter CVE-2018-8360.

  • Sicherheitsupdates für Windows Server.

 

Download: Kumulatives Update für Windows 10 Version 1803 (KB4343909)

 


 

KB4343897: Windows 10 Version 1709 - Build 16299.611

  • Bietet Schutz vor einem neuen, spekulativen Sicherheitsrisiko auf Ausführungsseite, das als L1 Terminal Fault (L1TF) bekannt ist und Intel® Core®-Prozessoren und Intel® Xeon®-Prozessoren (CVE-2018-3620 und CVE-2018-3646) betrifft. Stellen Sie sicher, dass die Schutzmaßnahmen für das Betriebssystem vor den Sicherheitsrisiken durch Spectre Variante 2 und Meltdown mithilfe der Registrierungseinstellungen aktiviert wurden, die in den Anleitungsartikeln für Windows-Clients und Windows-Server in der Knowledge Base beschrieben werden. (Diese Registrierungseinstellungen sind standardmäßig bei Betriebssystemeditionen für Windows-Clients aktiviert, bei den Editionen für Windows-Server jedoch deaktiviert.)
  • Behebt ein Problem, das eine hohe CPU-Nutzung und daraus resultierende Leistungseinbußen auf einigen Systemen mit den AMD-Prozessorfamilien 15h und 16h verursacht. Dieses Problem tritt nach der Installation der Windows-Updates vom Juni 2018 oder Juli 2018 von Microsoft und der AMD-Microcodeupdates für Spectre Variante 2 (CVE-2017-5715 – Branch Target Injection) auf.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Apps nach dem Fortfahren Meshupdates erhalten. Dieses Problem tritt bei Apps auf, die Meshdaten für räumliche Zuordnungen verwenden und am Unterbrechen- oder Fortsetzenzyklus teilnehmen. 
  • Stellt sicher, dass Internet Explorer und Microsoft Edge das Tag preload="none" unterstützen. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass einige Anwendungen, die auf HoloLens ausgeführt werden, z. B. Remoteunterstützung, nach einem Upgrade von Windows 10 Version 1607 auf Windows 10 Version 1803 eine Authentifizierung durchführen können. 
  • Behebt ein Problem, das die Akkulebensdauer nach einem Upgrade auf Windows 10 Version 1803 erheblich reduziert. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass Device Guard nach der Installation des kumulativen Updates vom Mai 2018 einige Klassen-IDs in ieframe.dll sperrt. 
  • Behebt ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit der Export-Modulemember()-Funktion, wenn diese mit einem Platzhalter (*) und einem Skript mit DOT-Quellentnahme verwendet wird. Nach dem Installieren dieses Updates treten bei vorhandenen Modulen auf Geräten, auf denen Device Guard aktiviert ist, erwartbare Fehler auf. Der Ausnahmefehler lautet: “Dieses Modul verwendet den DOT-Quellenoperator beim Exportieren von Funktionen mit Platzhalterzeichen. Dies ist nicht zulässig, wenn im System die Anwendungsüberprüfung erzwungen wird.” Weitere Informationen finden Sie unter https://portal.msrc.microsoft.com/de-de/security-guidance/advisory/CVE-2018-8200 und https://aka.ms/PSModuleFunctionExport.

  • Behebt ein Problem, das im Update für .NET Framework vom Juli 2018 eingeführt wurde. Anwendungen, die auf COM-Komponenten basieren, konnten aufgrund der Fehlermeldungen “Zugriff verweigert”, “Klasse nicht registriert” oder “Interner Fehler mit unbekannter Ursache” nicht ordnungsgemäß geladen oder ausgeführt werden.

  • Behebt ein Sicherheitsrisiko durch Korrektur des Umgangs von .NET Framework mit Netzwerkverbindungen mit hoher Auslastung oder Dichte. Weitere Informationen finden Sie unter CVE-2018-8360.

  • Sicherheitsupdates für Windows Server.

 

Download: Kumulatives Update für Windows 10 Version 1709 (KB4343897)

 


 

KB4343885: Windows 10 Version 1703 - Build 15063.1266

  • Bietet Schutz vor einem neuen, spekulativen Sicherheitsrisiko auf Ausführungsseite, das als L1 Terminal Fault (L1TF) bekannt ist und Intel® Core®-Prozessoren und Intel® Xeon®-Prozessoren (CVE-2018-3620 und CVE-2018-3646) betrifft. Stellen Sie sicher, dass die Schutzmaßnahmen für das Betriebssystem vor den Sicherheitsrisiken durch Spectre Variante 2 und Meltdown mithilfe der Registrierungseinstellungen aktiviert wurden, die in den Anleitungsartikeln für Windows-Clients und Windows-Server in der Knowledge Base beschrieben werden. (Diese Registrierungseinstellungen sind standardmäßig bei Betriebssystemeditionen für Windows-Clients aktiviert, bei den Editionen für Windows-Server jedoch deaktiviert.)
  • Behebt ein Problem, das eine hohe CPU-Nutzung und daraus resultierende Leistungseinbußen auf einigen Systemen mit den AMD-Prozessorfamilien 15h und 16h verursacht. Dieses Problem tritt nach der Installation der Windows-Updates vom Juni 2018 oder Juli 2018 von Microsoft und der AMD-Microcodeupdates für Spectre Variante 2 (CVE-2017-5715 – Branch Target Injection) auf.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Apps nach dem Fortfahren Meshupdates erhalten. Dieses Problem tritt bei Apps auf, die Meshdaten für räumliche Zuordnungen verwenden und am Unterbrechen- oder Fortsetzenzyklus teilnehmen. 
  • Stellt sicher, dass Internet Explorer und Microsoft Edge das Tag preload="none" unterstützen. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass einige Anwendungen, die auf HoloLens ausgeführt werden, z. B. Remoteunterstützung, nach einem Upgrade von Windows 10 Version 1607 auf Windows 10 Version 1803 eine Authentifizierung durchführen können. 
  • Behebt ein Problem, das die Akkulebensdauer nach einem Upgrade auf Windows 10 Version 1803 erheblich reduziert. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass Device Guard nach der Installation des kumulativen Updates vom Mai 2018 einige Klassen-IDs in ieframe.dll sperrt. 
  • Behebt ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit der Export-Modulemember()-Funktion, wenn diese mit einem Platzhalter (*) und einem Skript mit DOT-Quellentnahme verwendet wird. Nach dem Installieren dieses Updates treten bei vorhandenen Modulen auf Geräten, auf denen Device Guard aktiviert ist, erwartbare Fehler auf. Der Ausnahmefehler lautet: “Dieses Modul verwendet den DOT-Quellenoperator beim Exportieren von Funktionen mit Platzhalterzeichen. Dies ist nicht zulässig, wenn im System die Anwendungsüberprüfung erzwungen wird.” Weitere Informationen finden Sie unter https://portal.msrc.microsoft.com/de-de/security-guidance/advisory/CVE-2018-8200 und https://aka.ms/PSModuleFunctionExport.

  • Behebt ein Problem, das im Update für .NET Framework vom Juli 2018 eingeführt wurde. Anwendungen, die auf COM-Komponenten basieren, konnten aufgrund der Fehlermeldungen “Zugriff verweigert”, “Klasse nicht registriert” oder “Interner Fehler mit unbekannter Ursache” nicht ordnungsgemäß geladen oder ausgeführt werden.

  • Behebt ein Sicherheitsrisiko durch Korrektur des Umgangs von .NET Framework mit Netzwerkverbindungen mit hoher Auslastung oder Dichte. Weitere Informationen finden Sie unter CVE-2018-8360.

  • Sicherheitsupdates für Windows Server.

 

Download: Kumulatives Update für Windows 10 Version 1703 (KB4343885)

 


 

KB4343887: Windows 10 Version 1607 - Build 14393.2430

  • Bietet Schutz vor einem neuen, spekulativen Sicherheitsrisiko auf Ausführungsseite, das als L1 Terminal Fault (L1TF) bekannt ist und Intel® Core®-Prozessoren und Intel® Xeon®-Prozessoren (CVE-2018-3620 und CVE-2018-3646) betrifft. Stellen Sie sicher, dass die Schutzmaßnahmen für das Betriebssystem vor den Sicherheitsrisiken durch Spectre Variante 2 und Meltdown mithilfe der Registrierungseinstellungen aktiviert wurden, die in den Anleitungsartikeln für Windows-Clients und Windows-Server in der Knowledge Base beschrieben werden. (Diese Registrierungseinstellungen sind standardmäßig bei Betriebssystemeditionen für Windows-Clients aktiviert, bei den Editionen für Windows-Server jedoch deaktiviert.)
  • Behebt ein Problem, das eine hohe CPU-Nutzung und daraus resultierende Leistungseinbußen auf einigen Systemen mit den AMD-Prozessorfamilien 15h und 16h verursacht. Dieses Problem tritt nach der Installation der Windows-Updates vom Juni 2018 oder Juli 2018 von Microsoft und der AMD-Microcodeupdates für Spectre Variante 2 (CVE-2017-5715 – Branch Target Injection) auf.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Apps nach dem Fortfahren Meshupdates erhalten. Dieses Problem tritt bei Apps auf, die Meshdaten für räumliche Zuordnungen verwenden und am Unterbrechen- oder Fortsetzenzyklus teilnehmen. 
  • Stellt sicher, dass Internet Explorer und Microsoft Edge das Tag preload="none" unterstützen. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass einige Anwendungen, die auf HoloLens ausgeführt werden, z. B. Remoteunterstützung, nach einem Upgrade von Windows 10 Version 1607 auf Windows 10 Version 1803 eine Authentifizierung durchführen können. 
  • Behebt ein Problem, das die Akkulebensdauer nach einem Upgrade auf Windows 10 Version 1803 erheblich reduziert. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass Device Guard nach der Installation des kumulativen Updates vom Mai 2018 einige Klassen-IDs in ieframe.dll sperrt. 
  • Behebt ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit der Export-Modulemember()-Funktion, wenn diese mit einem Platzhalter (*) und einem Skript mit DOT-Quellentnahme verwendet wird. Nach dem Installieren dieses Updates treten bei vorhandenen Modulen auf Geräten, auf denen Device Guard aktiviert ist, erwartbare Fehler auf. Der Ausnahmefehler lautet: “Dieses Modul verwendet den DOT-Quellenoperator beim Exportieren von Funktionen mit Platzhalterzeichen. Dies ist nicht zulässig, wenn im System die Anwendungsüberprüfung erzwungen wird.” Weitere Informationen finden Sie unter https://portal.msrc.microsoft.com/de-de/security-guidance/advisory/CVE-2018-8200 und https://aka.ms/PSModuleFunctionExport.

  • Behebt ein Problem, das im Update für .NET Framework vom Juli 2018 eingeführt wurde. Anwendungen, die auf COM-Komponenten basieren, konnten aufgrund der Fehlermeldungen “Zugriff verweigert”, “Klasse nicht registriert” oder “Interner Fehler mit unbekannter Ursache” nicht ordnungsgemäß geladen oder ausgeführt werden.

  • Behebt ein Sicherheitsrisiko durch Korrektur des Umgangs von .NET Framework mit Netzwerkverbindungen mit hoher Auslastung oder Dichte. Weitere Informationen finden Sie unter CVE-2018-8360.

  • Sicherheitsupdates für Windows Server.

 

Download: Kumulatives Update für Windows 10 Version 1607 (KB4343887)

 


 

KB4338829: Windows 10 Version 1507 - Build 10240.17946

  • Bietet Schutz vor einem neuen, spekulativen Sicherheitsrisiko auf Ausführungsseite, das als L1 Terminal Fault (L1TF) bekannt ist und Intel® Core®-Prozessoren und Intel® Xeon®-Prozessoren (CVE-2018-3620 und CVE-2018-3646) betrifft. Stellen Sie sicher, dass die Schutzmaßnahmen für das Betriebssystem vor den Sicherheitsrisiken durch Spectre Variante 2 und Meltdown mithilfe der Registrierungseinstellungen aktiviert wurden, die in den Anleitungsartikeln für Windows-Clients und Windows-Server in der Knowledge Base beschrieben werden. (Diese Registrierungseinstellungen sind standardmäßig bei Betriebssystemeditionen für Windows-Clients aktiviert, bei den Editionen für Windows-Server jedoch deaktiviert.)
  • Behebt ein Problem, das eine hohe CPU-Nutzung und daraus resultierende Leistungseinbußen auf einigen Systemen mit den AMD-Prozessorfamilien 15h und 16h verursacht. Dieses Problem tritt nach der Installation der Windows-Updates vom Juni 2018 oder Juli 2018 von Microsoft und der AMD-Microcodeupdates für Spectre Variante 2 (CVE-2017-5715 – Branch Target Injection) auf.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass Apps nach dem Fortfahren Meshupdates erhalten. Dieses Problem tritt bei Apps auf, die Meshdaten für räumliche Zuordnungen verwenden und am Unterbrechen- oder Fortsetzenzyklus teilnehmen. 
  • Stellt sicher, dass Internet Explorer und Microsoft Edge das Tag preload="none" unterstützen. 
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass einige Anwendungen, die auf HoloLens ausgeführt werden, z. B. Remoteunterstützung, nach einem Upgrade von Windows 10 Version 1607 auf Windows 10 Version 1803 eine Authentifizierung durchführen können. 
  • Behebt ein Problem, das die Akkulebensdauer nach einem Upgrade auf Windows 10 Version 1803 erheblich reduziert. 
  • Behebt ein Problem, das dazu führt, dass Device Guard nach der Installation des kumulativen Updates vom Mai 2018 einige Klassen-IDs in ieframe.dll sperrt. 
  • Behebt ein Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit der Export-Modulemember()-Funktion, wenn diese mit einem Platzhalter (*) und einem Skript mit DOT-Quellentnahme verwendet wird. Nach dem Installieren dieses Updates treten bei vorhandenen Modulen auf Geräten, auf denen Device Guard aktiviert ist, erwartbare Fehler auf. Der Ausnahmefehler lautet: “Dieses Modul verwendet den DOT-Quellenoperator beim Exportieren von Funktionen mit Platzhalterzeichen. Dies ist nicht zulässig, wenn im System die Anwendungsüberprüfung erzwungen wird.” Weitere Informationen finden Sie unter https://portal.msrc.microsoft.com/de-de/security-guidance/advisory/CVE-2018-8200 und https://aka.ms/PSModuleFunctionExport.

  • Behebt ein Problem, das im Update für .NET Framework vom Juli 2018 eingeführt wurde. Anwendungen, die auf COM-Komponenten basieren, konnten aufgrund der Fehlermeldungen “Zugriff verweigert”, “Klasse nicht registriert” oder “Interner Fehler mit unbekannter Ursache” nicht ordnungsgemäß geladen oder ausgeführt werden.

  • Behebt ein Sicherheitsrisiko durch Korrektur des Umgangs von .NET Framework mit Netzwerkverbindungen mit hoher Auslastung oder Dichte. Weitere Informationen finden Sie unter CVE-2018-8360.

  • Sicherheitsupdates für Windows Server.

 

Download: Kumulatives Update für Windows 10 Version 1507 (KB4343892)

 

 

Für Windows 10 Mobile wurden außerdem die Builds 15063.1266 und 15254.527 veröffentlicht. Habt ihr das Update schon erhalten und installiert? Sind euch sonst welche Änderungen aufgefallen?


Unsere Empfehlung: Das Chuwi CoreBook 2 in 1 Tablet PC mit Tastatur


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